Jakob von Salza enstammte dem thüringischen Adelsgeschlecht, das seit dem 13. Jahrhundert in der Oberlausitz ansäßig war. Er wurde im August 1481 in Schreibersdorf bei Lauban (heute poln.: Pisarzowice) geboren. Vater von Jakob, Nikolaus von Salza gehörte zu den vermögenden Landgutbesitzern in der Ostlausitz. 1498 begann Jakob von Salza sein Studium an der Universität in Leipzig. Seit 1502 studierte er an den italienischen Universitäten in Bologna und Ferrara. In Italien erwarb er den juristischen Doktorgrad.
Die Musikgruppe wurde 1996 am Landwirtinnenkreis in Markocice gegründet. Sie besteht aus 14 Personen. Die Leiterin der Gruppe ist Frau Teresa Cisek. Die Gruppe führt ihre Folklore-Aktivitäten im ehemaligen Volkshaus aus, das heute das Multifunktionale Dreiländereckszentrum heißt. Die Proben finden zweimal in der Woche statt.
Der hervorragende schlesische Musiker und Komponist der Kirchenmusik, "schlesischer Haydn" genannt, stammte aus Naumburg am Queis (heute poln.: Nowogrodziec nad Kwisą). Er wurde am 24. Mai 1767 in einer musikalisch begabten Familie geboren. Sein Vater Joseph Victor war Schul- und Kirchenkantor in Naumburg, Onkel Ignaz Leopold – Glöckner und Organist, Bruder Philipp – anfangs Lehrer und dann Glöckner und Organist, zweiter Bruder Johannes Michael – in Schlesien bekannter Klarinettist, Oboist und Gitarist.
Sascha Röhricht wurde 1986 geboren. In Görlitz verbrachte er seine Kindheit und Jugend. Schon damals las er viel und schrieb Gedichte. Nach dem Schulabschluss und geleistetem Wehrdienst zog er 2007 an die Ostsee und ließ er sich in Mecklenburg nieder. Er engagierte sich und war aktiv beim lokalen Verein. Er betreute ausländische Künstler. Sie eben ermutigten Sascha zum weiteren Schreiben und zur Erweiterung seiner Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen. Die Arbeit vor der Kamera machte ihm Spaß. Er drehte kurze Filme, die er mit Collage zu mischen versuchte.
Fun-Singers heißt das zweite musikalische Projekt, geleitet von Erwin Danker, dem Zittauer Musikpädagogen. Alles begann in einem Wohnheim für Behinderte Menschen in Zittau. Da fand sich eine Gruppe der Bewohner dieses Wohnheimes um Hartmut Menzel zusammen. Anfang 1996 sangen sie mit Gitarre und wurden Wohnheim-Band genannt. Ihre Musik war eine Verbindung von spaßigen Liedern, Gitarrenklängen und Rhythmus. So entstand am 1. September 1996 die Band Fun-Singers. Die Gruppe bestand damals aus sieben Mitgliedern.









