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Freiherr Alexander von Minutoli gehörte zu den größten schlesischen Kunstsammlern und Kunstkennern. Über viele Jahre war er mit Friedersdorf am Queis (heute poln.: Biedrzychowice), einer Stadt zwischen Lauban (heute poln.: Lubań) und Greiffenberg (heute poln.: Gryfów Śląski) verbunden. Der Freiherr war Nachfahre einer Adelsfamilie, die im 17. Jahrhundert aus Italien in die Schweiz zog und sich in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Preußen niederließ. Alexander von Minutoli wurde am 26. Dezember 1806 in Berlin als dritter Sohn des Freiherren Johann Heinrich, Generalleutnants, Erziehers des Prinzen Carl von Preußen und dann des Prinzen Wilhelm, späteren deutschen Kaisers, geboren. 

Frau Anna Łukasiewicz-Tannhäuser absolvierte Universität Danzig, Philologischen Fachbereich, Lehrstuhl für Anglistik und Amerikanistik. Sie ist Mitglied des Vereins „Die Milzener e.V." mit dem Sitz in Melaune. Die Aufgabe des Vereins ist es, den Zeitgenossen die materielle Kultur von Slawen, die unsere Gebiete im 11. Jahrhundert besiedelten. Die Gruppe, der Frau Łukasiewicz-Tannhäuser angehört, tut es u.a. durch Nähen von Kleidung verschiedener sozialer Gruppen aus dieser Zeitperiode. Sie begeistert sich fürs Nähen von Zelten, die sich von den zeitgenössischen unterscheiden. Ihre Leidenschaft verwandelte sich in ihrer Studienzeit in die Erwerbsarbeit.

[item: Info] Hendrik Schöne wurde in Dresden geboren. Er ist Keramiker von Beruf. Seine Werkstatt befindet sich in Wittgendorf in der Nähe von Görlitz, genauer gesagt an der...

Gaukelfuhr ist eine Band, die sich mit der mittelalterlichen Musik befasst. Sie existiert und spielt seit 17 Jahren. Die Bandmitglieder sind: Uwe, Reinhard, Heiko und Bettina. Sie spielen ausschließlich natürliche Instrumente wie: Dudelsack, Ukulele, Tin Whistle, Krummhorn, Schalmei, Laute, Geige, Zither. Bettina Richter ist die einzige Frau unter Bandmitgliedern und Chefin zugleich. Die Band war eigentlich ihre Idee und sie entscheidet über alle Angelegenheiten, auch finanziellen. Zu ihrer Aufgaben gehört auch Strukturierung der Konzerte durch Ansagen und Geschichten. Es ist eine sehr freundliche Person, die den Dudelsack spielt und dazu noch singen kann. Beruflich befasst sie sich auch mit Musik. Sie macht kleine Kinder mit Instrumenten, Melodien, Noten und Tänzen vertraut.

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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