Nasz portal korzysta z informacji zapisanych za pomocą plików cookies. Więcej informacji

Nasz portal korzysta z informacji zapisanych za pomocą plików cookies, które pozwalają zwiększać Twoją wygodę. Z plików cookies mogą także korzystać współpracujący z nami reklamodawcy, firmy badawcze oraz dostawcy aplikacji multimedialnych. W przeglądarce internetowej można zmienić ustawienia dotyczące plików cookies. Dla Twojej wygody założyliśmy, że zgadzasz się z tym faktem, ale zawsze możesz wyłączyć tę opcję w ustawieniach swojej przeglądarki. Korzystanie z naszego serwisu bez zmiany ustawień dotyczących plików cookies oznacza, że będą one zapisane w pamięci komputera. Więcej informacji można znaleźć na stronie Wszystko o ciasteczkach.

JĘZYK POLSKI | DEUTSCH
Kulturnet
Filmen

Vladimir Boruński, Schauspieler, Dichter, Satiriker und Übersetzer der russischen Literatur, die so stark im Kulturleben der Nachkriegs Luban ihre Spuren, wurde im Jahre 1906 in der literarischen Boots talentierten jüdischen Familie geboren. Mit ihrer Mutter aus dem Haus Krukowska Vladimir Boruński war ein enger Verwandter von Julian Tuwim und Kazimierz (Lopki) Krukowski, bekannt Schöpfer der literarischen und Kabarett.

 

Die Musikgruppe „Jubilaci” stammt aus dem Bergmannsseniorenklub in Bogatynia (dt. Reichenau). Die Gruppe existiert seit 16 Jahren und besteht aus 14 Personen. Zur Gruppe gehören ehemalige Mitarbeiter des Braunkohlebergwerkes Turów, Kraftwerkes Turów und Familien ehemaliger Mitarbeiter. Die Proben der Band finden einmal in der Woche im Bergmannsklub „Jubilat“ statt. Sie singen, weil sie, wie sie selbst betonen, ihre Gesellschaft mögen und einfach singen lieben.

Zur Wende des 18. und 19. Jahrhunderts galt Johann Gottlob Worbs als einer der hervorragendsten Historiker der Lausitz und Schlesiens, seine Abhandlungen etablierten sich als Werkzeug von Historikern, die die Geschichte der schlesisch-oberlausitzer Grenzregion erforschen. Er wurde am 7. Mai 1760 in Röhrsdorf bei Friedeberg am Queis (heute poln.: Skarbków koło Mirska) in der Familie armer Kötter. Mit 14 Jahren begann er die Schule in Niederwiesa (heute poln.: Wieża) bei Greiffenberg (heute poln.: Gryfów Śląski), einem Ort damals in der sächsischen Oberlausitz. 

Sascha Röhricht wurde 1986 geboren. In Görlitz verbrachte er seine Kindheit und Jugend. Schon damals las er viel und schrieb Gedichte. Nach dem Schulabschluss und geleistetem Wehrdienst zog er 2007 an die Ostsee und ließ er sich in Mecklenburg nieder. Er engagierte sich und war aktiv beim lokalen Verein. Er betreute ausländische Künstler. Sie eben ermutigten Sascha zum weiteren Schreiben und zur Erweiterung seiner Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen. Die Arbeit vor der Kamera machte ihm Spaß. Er drehte kurze Filme, die er mit Collage zu mischen versuchte.

Fun-Singers heißt das zweite musikalische Projekt, geleitet von Erwin Danker, dem Zittauer Musikpädagogen. Alles begann in einem Wohnheim für Behinderte Menschen in Zittau. Da fand sich eine Gruppe der Bewohner dieses Wohnheimes um Hartmut Menzel zusammen. Anfang 1996 sangen sie mit Gitarre und wurden Wohnheim-Band genannt. Ihre Musik war eine Verbindung von spaßigen Liedern, Gitarrenklängen und Rhythmus. So entstand am 1. September 1996 die Band Fun-Singers. Die Gruppe bestand damals aus sieben Mitgliedern.

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
Copyright Kulturnet.pl 2014 alle Rechte vorbehalten
TIME: 0.0447