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Der Gelehrte, Erfinder und Philosoph zu Beginn des Zeitalters der Aufklärung Ehrenfried Walther von Tschirnhaus wurde am 10. April 1651 in Kieslingswalde (heute: Sławnikowice im Kreis Zgorzelec) geboren. Seine Eltern waren Christoph und Elisabeth Eleonora, geborene Freiin Achill von Stirling. Väterlicherseits stammte der Gelehrte aus der alten verdeutschten böhmischen Familie Cžernaus, die seit Jahrhunderten in der Oberlausitz ansässig war (zunächst bei Seidenberg (heute: Zawidów), dann in Kieslingswalde und Wyręba). Die Mutter des Philosophen stammte aus Schottland. Kieslingswalder Gelehrte erhielt seinen zweiten Namen zum Ehren seines Großvaters Walther, Freiherrn Achill of Stirling, Schotten im Dienst des dänischen Königs Christian V., der im Dreißigjährigen Krieg gefallen ist.

Die Musikgruppe wurde 1996 am Landwirtinnenkreis in Markocice gegründet. Sie besteht aus 14 Personen. Die Leiterin der Gruppe ist Frau Teresa Cisek. Die Gruppe führt ihre Folklore-Aktivitäten im ehemaligen Volkshaus aus, das heute das Multifunktionale Dreiländereckszentrum heißt. Die Proben finden zweimal in der Woche statt.

Es begann eigentlich damit, was die Organisatorinnen selbst machen konnten, also mit Handarbeiten, von Kunsthandwerk bis das, was sie aus nichts schaffen konnten. Somit entstanden verschiedene Arbeiten, die dann an jemanden verschenkt oder gegen Finanzmittel von Sponsoren getauscht wurden. Und auch somit wurden sie im Umfeld bekannt, dass hier verschiedene interessante Sachen entstehen. Es war auch oft einer der Gründe, wofür manche Personen sich ihnen anschlossen. 

Albrecht Wenzel Eusebius von Waldstein, genannt Wallenstein, in der tschechischen Sprache Albrecht Václav Eusebius z Valdštejna wurde am 14. September 1583 in Hermanitz an der Elbe in Böhmen geboren. Er war einer der hervorragendsten Anführer des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648). Er wurde in einer armen adeligen protestantischen Familie (Böhmische Brüder) geboren.
Mit 11 Jahren wurde er Vollwaise. Großgezogen wurde er von seinem Onkel mütterlicherseits, der ihn auf die Schule der Böhmischen Brüder in Koschumberg (heute: Košumberk) und ab 1597 in die evangelische Lateinschule in Goldberg in Schlesien (heute: Złotoryja) schickte. Ab 1599 studierte er an der evangelischen Akademie in Altdorf bei Nürnberg. 

Herr Zdzisław Kozak wohnt in Czerwona Woda (dt. Rothwasser). Er besitzt achtzig Bienenfamilien, die auf mehrere Imkereigeländen verteilt sind. Er gewinnt Raps-, Blüten-, Linden-, Buchweizen- sowie Waldhonig, das heißt aus Heide mit Goldrute. Die Imkerei betreibt Herr Kozak unter der tierärztlichen Aufsicht. Sein Abenteuer mit den Bienen begann er 1995 nach der Gewährung seiner Gesundheitsrente. Eines Tages ging er durch sein Dorf und bemerkte einen älteren Herrn, der einen Bienenschwarm fing. Er fragte ihn, ob er ihn ihm verkaufen würde. Er stimmte zu und so begann seine Arbeit in der Imkerei.

Die Band Burkauer Musikanten stammt -wie der Name selbst sagt - aus Burkau, das in der Nähe von Bautzen liegt - nicht weit von der Grenze zu Polen. Die Band entstand im Januar 1992, kurz nach der Wende. Die erste Bandmitglieder waren Gabi und Karl-Heinz Polensky, Roland Mager, Barnabas Kunze, Ingolf Anders, Matthias Schmidt und Matthias Hüsni. Ihr erstes Konzert war bei der Jahreshauptversammlung der Natur- und Heimatfreunde Burkau im März 1992. Sie traten damals noch namenslos auf und konnten nur 6 Titel spielen, deswegen mussten sie einige Lieder zweimal spielen. Im März 1994 gewann die Band einen neuen Mitglied - Frank Hohlfeld 

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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