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Der in Greiffenberg (heute poln.: Gryfów Śląski) geborene Caspar Schwenckfeld gehört zweifelsohne zu den hervorrangendsten schlesischen Gelehrten der Renaissance. Die Werke und Abhandlungen Schwenckfelds waren häufig genutzte Grundquellen von Informationen über Fauna, Flora, Geologie und Geographie Schlesiens für viele Jahrhunderte. Seine umfangreichen Interessen und reicher wissenschaftlicher Nachlass erstaunen Forscher bis heute. Der zukünftige „schlesische Plinius“ wurde am 14. August 1563 in der Familie des Greiffenberger Bürgermeisters Melchior Schwenckfeld geboren.

Die Musikgruppe „Jubilaci” stammt aus dem Bergmannsseniorenklub in Bogatynia (dt. Reichenau). Die Gruppe existiert seit 16 Jahren und besteht aus 14 Personen. Zur Gruppe gehören ehemalige Mitarbeiter des Braunkohlebergwerkes Turów, Kraftwerkes Turów und Familien ehemaliger Mitarbeiter. Die Proben der Band finden einmal in der Woche im Bergmannsklub „Jubilat“ statt. Sie singen, weil sie, wie sie selbst betonen, ihre Gesellschaft mögen und einfach singen lieben.

Es begann eigentlich damit, was die Organisatorinnen selbst machen konnten, also mit Handarbeiten, von Kunsthandwerk bis das, was sie aus nichts schaffen konnten. Somit entstanden verschiedene Arbeiten, die dann an jemanden verschenkt oder gegen Finanzmittel von Sponsoren getauscht wurden. Und auch somit wurden sie im Umfeld bekannt, dass hier verschiedene interessante Sachen entstehen. Es war auch oft einer der Gründe, wofür manche Personen sich ihnen anschlossen. 

Herr Wojciech Przybylski ist ein Schmied. Er stellt Geräte her, die von Reenactors, Ritter, bei Schlachten in echten Kämpfen. Bei seiner Arbeit ist kein Platz für Gegenstände, die keine Anwendung finden werden, die nicht zuverlässig sind. Davon, wie und mit Verwendung welches Materials die jeweilige Sache gemacht wurde, hängt jemandes Gesundheit oder Leben ab. Der Helm soll den Kopf des jeweiligen Kriegers vor den Schlägen mit einem Beil, Schwert, einer Lanze oder anderer schweren Ausrüstung schützen. Wenn sie mit ungenügender Sorgfalt oder/und aus ungeeignetem Material hergestellt wird, könnte jemand schwere Verletzungen erleiden.

Andre Lerch ist Besitzer einer kleinen Werkstatt, die sich auf Herstellung von Repliken aus dem Mittelalter spezialisieren. Die Vorliebe für Holzerzeugnisse entstand bei Andre in den Jahren 2001 und 2002 als er Jahrmärkte besuchte. Besonderes Interesse weckten in ihm mittelalterliche Jahrmärkte. Er interessierte sich für die dort ausgestellten Erzeugnisse. Damals stellte er die erste Replik eines Schreinertisches her. Mit der Zeit verwandelte sich das Interesse in eine Leidenschaft.

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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