Herr Zbigniew Gałucki kam in Bogatynia auf die Welt. Zurzeit wohnt er in Zawidów. Seine berufliche Tätigkeit führt er in Braunkohlebergwerk „Turów“ aus. Seine Leidenschaft sind Malerei und Landschaftsfotografie. Auf seinen Fotos verewigt er vor allem verschiedene Orte und Umgebung von Zawidów. Wie er selbst betont, sind seine Leidenschaften dieser Art ein Steckenpferd – Arbeit nach der Arbeit, die ihm große Freude bereitet. Er ist ein Mitglied der Euroart-Gruppe am Städtischen Kulturhaus in Zgorzelec, wo man unter anderem seine Arbeiten bewundern kann.
Die Musikgruppe wurde 1996 am Landwirtinnenkreis in Markocice gegründet. Sie besteht aus 14 Personen. Die Leiterin der Gruppe ist Frau Teresa Cisek. Die Gruppe führt ihre Folklore-Aktivitäten im ehemaligen Volkshaus aus, das heute das Multifunktionale Dreiländereckszentrum heißt. Die Proben finden zweimal in der Woche statt.
Die Band Lasowianie aus Pieńsk (dt. Penzig) ist am hiesigen Euroregionalen Kultur- und Kommunikationszentrum EuRegioKom aktiv. Sie entstand 1951 auf Initiative von Frauen aus dem Landwirtinnenkreis in Lasów, die aus Ostgebieten Polens stammen.
Herr Bogdan Sztuba wurde am 10. März 1964 in Leśna (dt. Marklissa) geboren. Seit zehn Jahren leitet er eine eigene Schmiede in der Baworowo-Straße 100 in Leśna, gleich am Staudamm, am Hotel Czocha. Sein Abenteuer mit dem Schmiedehandwerk begann er am Betrieb der Seidenindustrie „Dolwis" in Leśna, das schon aufgelöst wurde. Er arbeitete dort 20 Jahre lang, wovon ca. 11-12 Jahre als Schmied. Ihm gefiel diese Arbeit sehr, obwohl er dort, wie er selbst betont, eher industrielle als künstlerische Sachen erstellte.
Reik Dießner ist am 11. Januar 1977 geboren. Der Betrieb, bei dem er tätig ist, besteht seit etwa 400 Jahren. Er befindet sich im Haus der Großeltern von Herrn Dießner. Sein Name lautet „Schmiede & Metallbau Harald Dießner". Vater von Herrn Reik ist der Geschäftsführer und seine Mutter arbeitet im Büro. Herr Reik absolvierte die Oberschule in Niederseifersdorf. Er machte auch technische Ausbildung als Konstruktionsmechaniker im Bereich Waggonbau. Nach der Ausbildung 1997 nahm er die Arbeit im Familienbetrieb auf.
Ritmico heißt das Studio, das von Claudia Lohmann in Görlitz geführt wird. Woher kommt der Name „Ritmico” her? Als sie einen Namen für Ihr Studio suchte, machte sie das spanische Wörterbuch auf und fand das Wort. "Ritmico" bedeutet rhythmisch. Das Wort gefiel ihr sehr und passte ausgezeichnet zu ihrem Studio. Claudia Lohmann wurde 1966 geboren. Sie ist Sambaspielerin und Musikpädagogin. Im Jahre 1998 hatte sie den ersten Kontakt mit verschiedenen Trommeln (Afro, Cuba, Brasil). Seitdem spielte sie verschiedene Schlaginstrumente in verschiedenen Sambaformationen.










