Nasz portal korzysta z informacji zapisanych za pomocą plików cookies. Więcej informacji

Nasz portal korzysta z informacji zapisanych za pomocą plików cookies, które pozwalają zwiększać Twoją wygodę. Z plików cookies mogą także korzystać współpracujący z nami reklamodawcy, firmy badawcze oraz dostawcy aplikacji multimedialnych. W przeglądarce internetowej można zmienić ustawienia dotyczące plików cookies. Dla Twojej wygody założyliśmy, że zgadzasz się z tym faktem, ale zawsze możesz wyłączyć tę opcję w ustawieniach swojej przeglądarki. Korzystanie z naszego serwisu bez zmiany ustawień dotyczących plików cookies oznacza, że będą one zapisane w pamięci komputera. Więcej informacji można znaleźć na stronie Wszystko o ciasteczkach.

JĘZYK POLSKI | DEUTSCH
Kulturnet
Filmen

Einer der aktivsten Mitglieder der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften in seiner frühen Tätigkeitsperiode war Karl Andreas von Meyer-Knonow, der am 30. Oktober 1744 in Schnellförthel (heute poln.: Okrąglica) geboren wurde. Seine Vorfahren stammten aus der Schweiz und siedelten sich im 15. Jahrhundert im Erzgebirge im deutsch-tschechischen Grenzgebiet an. Die Familie Meyer besaß zahlreiche Eisenhammer in der Umgebung von Annaberg-Buchholz und pflegte von Generation zu Generation die Bergbau- und Hüttentraditionen.

Der Gelehrte, Erfinder und Philosoph zu Beginn des Zeitalters der Aufklärung Ehrenfried Walther von Tschirnhaus wurde am 10. April 1651 in Kieslingswalde (heute: Sławnikowice im Kreis Zgorzelec) geboren. Seine Eltern waren Christoph und Elisabeth Eleonora, geborene Freiin Achill von Stirling. Väterlicherseits stammte der Gelehrte aus der alten verdeutschten böhmischen Familie Cžernaus, die seit Jahrhunderten in der Oberlausitz ansässig war (zunächst bei Seidenberg (heute: Zawidów), dann in Kieslingswalde und Wyręba). Die Mutter des Philosophen stammte aus Schottland. Kieslingswalder Gelehrte erhielt seinen zweiten Namen zum Ehren seines Großvaters Walther, Freiherrn Achill of Stirling, Schotten im Dienst des dänischen Königs Christian V., der im Dreißigjährigen Krieg gefallen ist.

Frau Maria Romel ist Einwohnerin von Zgorzelec. Sie leitet ein eigenes Atelier für Kunstdekoration "Emer“ in Zgorzelec, in dem sie die Kerzen schnitzt.
Sie begann ihr Abenteuer mit dem Paraffin vor ca. 2,5 Jahren während ihres Urlaubs in Kroatien. Dort sah sie zum ersten Mal Kerzen, die sie verzauberten. So beschloss sie den Künstler anzusprechen, der die Kerzen erstellte. Er hat sie soweit inspiriert, dass sie nach der Rückkehr vom Urlaub nach verschiedenen Materialien zu diesem Thema suchte.

Die Band Burkauer Musikanten stammt -wie der Name selbst sagt - aus Burkau, das in der Nähe von Bautzen liegt - nicht weit von der Grenze zu Polen. Die Band entstand im Januar 1992, kurz nach der Wende. Die erste Bandmitglieder waren Gabi und Karl-Heinz Polensky, Roland Mager, Barnabas Kunze, Ingolf Anders, Matthias Schmidt und Matthias Hüsni. Ihr erstes Konzert war bei der Jahreshauptversammlung der Natur- und Heimatfreunde Burkau im März 1992. Sie traten damals noch namenslos auf und konnten nur 6 Titel spielen, deswegen mussten sie einige Lieder zweimal spielen. Im März 1994 gewann die Band einen neuen Mitglied - Frank Hohlfeld 

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
Copyright Kulturnet.pl 2014 alle Rechte vorbehalten
TIME: 0.0540