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Christoph Nathe, einer der hervorragendsten Maler der Oberlausitz, wurde am 3. Januar 1753 in Nieder-Bielau (heute poln.: Bielawa Dolna) bei Penzig (heute poln.: Pieńsk) geboren. Die Eltern von Christoph, einfache Bauern, als sie sahen, dass er ein besonders talentiertes Kind ist, beschlossen, ihn zum Pastor ausbilden zu lassen. Deswegen besuchte er das Görlitzer Gymnasium, an dem der Abschluss einen Zugang zum weiteren theologischen Studium sichern sollte. Den jungen Christoph faszinierte jedoch Zeichnen. In seiner freien Zeit saß er oft am Ufer der Lausitzer Neiße und zeichnete die Landschaft und die umgebende Natur. Er übte auch die Kupferstichkunst.

Die Band Lasowianie aus Pieńsk (dt. Penzig) ist am hiesigen Euroregionalen Kultur- und Kommunikationszentrum EuRegioKom aktiv. Sie entstand 1951 auf Initiative von Frauen aus dem Landwirtinnenkreis in Lasów, die aus Ostgebieten Polens stammen.

Die Band Pogdórzanie trug anfangs diesen Namen nicht. Es war nämlich eine Gruppe des Landwirtinnenvereines. Sie entstand 1976, also vor 38 Jahren. Zunächst war die Musikgruppe reine Gesangsgruppe. Dann kamen bei der Entwicklung der Gruppe Theaterelemente dazu, die die Anwesenheit von Herren erforderten und deswegen hieß die Band dann Podgórzanie. Mitgründerin und Leiterin der Musikgruppe ist Frau Tresea Malczewska, musikalische Leitung übernahm Herr Edward Cybulski, der der Gruppe 1979 beitrat. Die Gruppe zählt zurzeit 25 Personen.

Bartholomäus Scultetus (andere Namenform: Barthel Schulz), hervorragender Oberlausitzer Kartograph, Astronom und Mathematiker wurde am 14. Mai 1540 in Görlitz geboren. Er war Sohn von Martin Schulz und Ursula, geb. Eichler, die aus einer Bauernfamilie aus dem Dorf Moys (heute ein Stadtteil von Zgorzelec – Ujazd) stammte. Eltern von Bartholomäus, obwohl sie Bürger waren, lebten von der Landwirtschaft. Ihnen gehörte das Rabenvorwerk, das sich am rechten Neißeufer erhebt. Das Geburtshaus des Gelehrten wurde später als Scultetushof bezeichnet; der Name wurde von der latinisierten Version seines Familiennamens abgeleitet. Heute steht an diesem Ort ein Pflegeheim.

Der hervorragende schlesische Musiker und Komponist der Kirchenmusik, "schlesischer Haydn" genannt, stammte aus Naumburg am Queis (heute poln.: Nowogrodziec nad Kwisą). Er wurde am 24. Mai 1767 in einer musikalisch begabten Familie geboren. Sein Vater Joseph Victor war Schul- und Kirchenkantor in Naumburg, Onkel Ignaz Leopold – Glöckner und Organist, Bruder Philipp – anfangs Lehrer und dann Glöckner und Organist, zweiter Bruder Johannes Michael – in Schlesien bekannter Klarinettist, Oboist und Gitarist.

Die Band Burkauer Musikanten stammt -wie der Name selbst sagt - aus Burkau, das in der Nähe von Bautzen liegt - nicht weit von der Grenze zu Polen. Die Band entstand im Januar 1992, kurz nach der Wende. Die erste Bandmitglieder waren Gabi und Karl-Heinz Polensky, Roland Mager, Barnabas Kunze, Ingolf Anders, Matthias Schmidt und Matthias Hüsni. Ihr erstes Konzert war bei der Jahreshauptversammlung der Natur- und Heimatfreunde Burkau im März 1992. Sie traten damals noch namenslos auf und konnten nur 6 Titel spielen, deswegen mussten sie einige Lieder zweimal spielen. Im März 1994 gewann die Band einen neuen Mitglied - Frank Hohlfeld 

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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