Nasz portal korzysta z informacji zapisanych za pomocą plików cookies. Więcej informacji

Nasz portal korzysta z informacji zapisanych za pomocą plików cookies, które pozwalają zwiększać Twoją wygodę. Z plików cookies mogą także korzystać współpracujący z nami reklamodawcy, firmy badawcze oraz dostawcy aplikacji multimedialnych. W przeglądarce internetowej można zmienić ustawienia dotyczące plików cookies. Dla Twojej wygody założyliśmy, że zgadzasz się z tym faktem, ale zawsze możesz wyłączyć tę opcję w ustawieniach swojej przeglądarki. Korzystanie z naszego serwisu bez zmiany ustawień dotyczących plików cookies oznacza, że będą one zapisane w pamięci komputera. Więcej informacji można znaleźć na stronie Wszystko o ciasteczkach.

JĘZYK POLSKI | DEUTSCH
Kulturnet
Filmen

In Thommendorf (poln. Tomisław nad Kwisą) wurde am 1. Februar 1934 in der Familie des hiesigen Lehrers Brezanec Marja Mlynkowa, hervorragende sorbische Schriftstellerin und Literaturkritikerin sowie Übersetzerin der deutschen Literatur, geboren. In den Jahren 1940-1945 wohnte mit ihren Eltern in der Nähe von Grünberg (heute poln.: Zielona Góra), und nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zog sie nach Deutschland und ließ sich in Schirgiswalde (sorb.: Šerachow) bei Bautzen nieder. In den Jahren 1947-1952 besuchte sie anfangs das sorbische Gymnasium im tschechischen Warnsdorf und dann ein Gymnasium in Bautzen.

Die Musikgruppe Podolanie aus Czarna Woda wurde 1996 von Frau Janina Kramarzewska gegründet, die nach langjährigem Singen in der Gruppe wegen ihrem fortgeschrittenen Alter die Gruppe verließ und die Funktion der Leiterin der Gruppe an Frau Halina Nakonieczna weitergab. Frau Nakonieczna ist bis heute Leiterin der Gruppe.

Ritmico heißt das Studio, das von Claudia Lohmann in Görlitz geführt wird. Woher kommt der Name „Ritmico” her? Als sie einen Namen für Ihr Studio suchte, machte sie das spanische Wörterbuch auf und fand das Wort. "Ritmico" bedeutet rhythmisch. Das Wort gefiel ihr sehr und passte ausgezeichnet zu ihrem Studio. Claudia Lohmann wurde 1966 geboren. Sie ist Sambaspielerin und Musikpädagogin. Im Jahre 1998 hatte sie den ersten Kontakt mit verschiedenen Trommeln (Afro, Cuba, Brasil). Seitdem spielte sie verschiedene Schlaginstrumente in verschiedenen Sambaformationen.

Jakob von Salza enstammte dem thüringischen Adelsgeschlecht, das seit dem 13. Jahrhundert in der Oberlausitz ansäßig war. Er wurde im August 1481 in Schreibersdorf bei Lauban (heute poln.: Pisarzowice) geboren. Vater von Jakob, Nikolaus von Salza gehörte zu den vermögenden Landgutbesitzern in der Ostlausitz. 1498 begann Jakob von Salza sein Studium an der Universität in Leipzig. Seit 1502 studierte er an den italienischen Universitäten in Bologna und Ferrara. In Italien erwarb er den juristischen Doktorgrad.

Der hervorragende schlesische Musiker und Komponist der Kirchenmusik, "schlesischer Haydn" genannt, stammte aus Naumburg am Queis (heute poln.: Nowogrodziec nad Kwisą). Er wurde am 24. Mai 1767 in einer musikalisch begabten Familie geboren. Sein Vater Joseph Victor war Schul- und Kirchenkantor in Naumburg, Onkel Ignaz Leopold – Glöckner und Organist, Bruder Philipp – anfangs Lehrer und dann Glöckner und Organist, zweiter Bruder Johannes Michael – in Schlesien bekannter Klarinettist, Oboist und Gitarist.

Gaukelfuhr ist eine Band, die sich mit der mittelalterlichen Musik befasst. Sie existiert und spielt seit 17 Jahren. Die Bandmitglieder sind: Uwe, Reinhard, Heiko und Bettina. Sie spielen ausschließlich natürliche Instrumente wie: Dudelsack, Ukulele, Tin Whistle, Krummhorn, Schalmei, Laute, Geige, Zither. Bettina Richter ist die einzige Frau unter Bandmitgliedern und Chefin zugleich. Die Band war eigentlich ihre Idee und sie entscheidet über alle Angelegenheiten, auch finanziellen. Zu ihrer Aufgaben gehört auch Strukturierung der Konzerte durch Ansagen und Geschichten. Es ist eine sehr freundliche Person, die den Dudelsack spielt und dazu noch singen kann. Beruflich befasst sie sich auch mit Musik. Sie macht kleine Kinder mit Instrumenten, Melodien, Noten und Tänzen vertraut.

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
Copyright Kulturnet.pl 2014 alle Rechte vorbehalten
TIME: 0.0341