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Filmen

Der in Greiffenberg (heute poln.: Gryfów Śląski) geborene Caspar Schwenckfeld gehört zweifelsohne zu den hervorrangendsten schlesischen Gelehrten der Renaissance. Die Werke und Abhandlungen Schwenckfelds waren häufig genutzte Grundquellen von Informationen über Fauna, Flora, Geologie und Geographie Schlesiens für viele Jahrhunderte. Seine umfangreichen Interessen und reicher wissenschaftlicher Nachlass erstaunen Forscher bis heute. Der zukünftige „schlesische Plinius“ wurde am 14. August 1563 in der Familie des Greiffenberger Bürgermeisters Melchior Schwenckfeld geboren.

Die Musikgruppe entstand 2009 auf Wollin. Der Name der Musikgruppe Ęzibaba stammt aus dem Altpolnischen und bedeutet die heutige Hexe. Sie besteht aus 7 Personen.
Die Mitglieder der Gruppe spielen vor allem mit volkstümlichen Instrumenten aller Art. Sie spielen auch mit modernen Instrumenten, die einen netten Charakter der Band geben.

Albrecht Wenzel Eusebius von Waldstein, genannt Wallenstein, in der tschechischen Sprache Albrecht Václav Eusebius z Valdštejna wurde am 14. September 1583 in Hermanitz an der Elbe in Böhmen geboren. Er war einer der hervorragendsten Anführer des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648). Er wurde in einer armen adeligen protestantischen Familie (Böhmische Brüder) geboren.
Mit 11 Jahren wurde er Vollwaise. Großgezogen wurde er von seinem Onkel mütterlicherseits, der ihn auf die Schule der Böhmischen Brüder in Koschumberg (heute: Košumberk) und ab 1597 in die evangelische Lateinschule in Goldberg in Schlesien (heute: Złotoryja) schickte. Ab 1599 studierte er an der evangelischen Akademie in Altdorf bei Nürnberg. 

Frau Maria Romel ist Einwohnerin von Zgorzelec. Sie leitet ein eigenes Atelier für Kunstdekoration "Emer“ in Zgorzelec, in dem sie die Kerzen schnitzt.
Sie begann ihr Abenteuer mit dem Paraffin vor ca. 2,5 Jahren während ihres Urlaubs in Kroatien. Dort sah sie zum ersten Mal Kerzen, die sie verzauberten. So beschloss sie den Künstler anzusprechen, der die Kerzen erstellte. Er hat sie soweit inspiriert, dass sie nach der Rückkehr vom Urlaub nach verschiedenen Materialien zu diesem Thema suchte.

Die Band Burkauer Musikanten stammt -wie der Name selbst sagt - aus Burkau, das in der Nähe von Bautzen liegt - nicht weit von der Grenze zu Polen. Die Band entstand im Januar 1992, kurz nach der Wende. Die erste Bandmitglieder waren Gabi und Karl-Heinz Polensky, Roland Mager, Barnabas Kunze, Ingolf Anders, Matthias Schmidt und Matthias Hüsni. Ihr erstes Konzert war bei der Jahreshauptversammlung der Natur- und Heimatfreunde Burkau im März 1992. Sie traten damals noch namenslos auf und konnten nur 6 Titel spielen, deswegen mussten sie einige Lieder zweimal spielen. Im März 1994 gewann die Band einen neuen Mitglied - Frank Hohlfeld 

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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