Christoph Nathe, einer der hervorragendsten Maler der Oberlausitz, wurde am 3. Januar 1753 in Nieder-Bielau (heute poln.: Bielawa Dolna) bei Penzig (heute poln.: Pieńsk) geboren. Die Eltern von Christoph, einfache Bauern, als sie sahen, dass er ein besonders talentiertes Kind ist, beschlossen, ihn zum Pastor ausbilden zu lassen. Deswegen besuchte er das Görlitzer Gymnasium, an dem der Abschluss einen Zugang zum weiteren theologischen Studium sichern sollte. Den jungen Christoph faszinierte jedoch Zeichnen. In seiner freien Zeit saß er oft am Ufer der Lausitzer Neiße und zeichnete die Landschaft und die umgebende Natur. Er übte auch die Kupferstichkunst.
Die Musikgruppe entstand 2009 auf Wollin. Der Name der Musikgruppe Ęzibaba stammt aus dem Altpolnischen und bedeutet die heutige Hexe. Sie besteht aus 7 Personen.
Die Mitglieder der Gruppe spielen vor allem mit volkstümlichen Instrumenten aller Art. Sie spielen auch mit modernen Instrumenten, die einen netten Charakter der Band geben.
Die Musikgruppe „Jarzębina” (dt. Vogelbeere) wurde am 22. Juli 1985 am lokalen Rentner-, Invalidenrentner- und Invalidenverein in Zawidów (dt. Seidenberg) gegründet. Damals war die Vorsitzende Frau Regina Sobotka, wiederum seit 17 Jahren ist die Leiterin der Gruppe Frau Regina Januszkiewicz.
Er gehörte zu den besten Druckern der Jagiellonen-Epoche und wirkte als Hoftypograf der königlichen Kanzlei des Sigismunds des Alten. Sein wahrer Familienname lautete Büttner, in Latein – Vietor. Er wurde in Liebenthal (heute poln.: Lubomierz) geboren, woher schon viele Drucker der Renaissance stammten. Nach dem Verlassen der Heimatstadt studierte Hieronim Wietor in den Jahren 1497-1508 in Krakau.
Hermann Wenzel war ein Komponist. Er wurde am 16. Dezember 1863 in Großschönau in Sachsen geboren. Er war der Sohn von Carl Gottfried Wenzel, einem Damastweber und Laienmusiker. Schon in seiner Jugend sah man seine Begabung. Im Alter von 11 Jahren sang er in einem Kirchenchor. Er bekam Unterricht in Kontrapunkt und Orgelspiel von dem in Großschönau ansässigen Kantoren, der seine Begabung erkannte.
Fun-Singers heißt das zweite musikalische Projekt, geleitet von Erwin Danker, dem Zittauer Musikpädagogen. Alles begann in einem Wohnheim für Behinderte Menschen in Zittau. Da fand sich eine Gruppe der Bewohner dieses Wohnheimes um Hartmut Menzel zusammen. Anfang 1996 sangen sie mit Gitarre und wurden Wohnheim-Band genannt. Ihre Musik war eine Verbindung von spaßigen Liedern, Gitarrenklängen und Rhythmus. So entstand am 1. September 1996 die Band Fun-Singers. Die Gruppe bestand damals aus sieben Mitgliedern.










