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Die letzten Jahre des Lebens verbrachte der Oberst Władysław Filipkowski, Soldat der Legionen, Adjutant von Józef Piłsudski, Teilnehmer des Verteidigungskrieges 1939 und einer der Kommandanten der Landesarmee in Penzig (heute: Pieńsk). Władysław Filipkowski wurde am 1. Mai 1892 in einer Bauernfamilie in Filipowo im Nord-Ost-Polen geboren. Nach dem Abitur im Gymnasium in Suwałki 1909 begann er Studium an der Technischen Universität in Lviv. Im August 1914 unterbrach er sein Studium und schloss sich der Legionen an. In den Jahren 1914-1917 kämpfte er mit seiner Einheit (1. Regiment der Feldartillerie) in den Karpaten, Bukowina und Wolyn. 

Die Musikgruppe Podolanie aus Czarna Woda wurde 1996 von Frau Janina Kramarzewska gegründet, die nach langjährigem Singen in der Gruppe wegen ihrem fortgeschrittenen Alter die Gruppe verließ und die Funktion der Leiterin der Gruppe an Frau Halina Nakonieczna weitergab. Frau Nakonieczna ist bis heute Leiterin der Gruppe.

Die Musikgruppe „Jarzębina” (dt. Vogelbeere) wurde am 22. Juli 1985 am lokalen Rentner-, Invalidenrentner- und Invalidenverein in Zawidów (dt. Seidenberg) gegründet. Damals war die Vorsitzende Frau Regina Sobotka, wiederum seit 17 Jahren ist die Leiterin der Gruppe Frau Regina Januszkiewicz.

Arnošt Muka (dt. Karl Ernst Mucke) gilt als einer der hervorragendsten sorbischen Humanisten des 19. und 20. Jahrhunderts, der zur Entwicklung sorbischen Nationalbewusstseins wesentlich beigetragen hat. Der künftige Slawist wurde am 10. März 1854 in Großhänchen (sorbisch: Wulki Wusyk) bei Bautzen geboren. Sein Vater Jan Jurij Muka war Rittergutsbesitzer. In den Jahren 1866-1874 besuchte er das Bautzener Gymnasium, um später Studium an der Universität Leipzig zu beginnen. 

Christoph Nathe, einer der hervorragendsten Maler der Oberlausitz, wurde am 3. Januar 1753 in Nieder-Bielau (heute poln.: Bielawa Dolna) bei Penzig (heute poln.: Pieńsk) geboren. Die Eltern von Christoph, einfache Bauern, als sie sahen, dass er ein besonders talentiertes Kind ist, beschlossen, ihn zum Pastor ausbilden zu lassen. Deswegen besuchte er das Görlitzer Gymnasium, an dem der Abschluss einen Zugang zum weiteren theologischen Studium sichern sollte. Den jungen Christoph faszinierte jedoch Zeichnen. In seiner freien Zeit saß er oft am Ufer der Lausitzer Neiße und zeichnete die Landschaft und die umgebende Natur. Er übte auch die Kupferstichkunst.

Ritmico heißt das Studio, das von Claudia Lohmann in Görlitz geführt wird. Woher kommt der Name „Ritmico” her? Als sie einen Namen für Ihr Studio suchte, machte sie das spanische Wörterbuch auf und fand das Wort. "Ritmico" bedeutet rhythmisch. Das Wort gefiel ihr sehr und passte ausgezeichnet zu ihrem Studio. Claudia Lohmann wurde 1966 geboren. Sie ist Sambaspielerin und Musikpädagogin. Im Jahre 1998 hatte sie den ersten Kontakt mit verschiedenen Trommeln (Afro, Cuba, Brasil). Seitdem spielte sie verschiedene Schlaginstrumente in verschiedenen Sambaformationen.

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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