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Frau Grażyna Legeżyńska ist Einwohnerin von Spytków, dem Zauber- und Magiedorf, also dem ersten thematischen Dorf in Niederschlesien und Isergebirgsvorland.
In diesem malerisch gelegenen Dorf befindet sich die verzauberte Scheune „Abrakadabra“, in der Frau Legeżyńska Workshops leitet, wie z.B.: Zaubern im Heu, Einbrennen im Holz, Basteln von ökologischen Bildern aus ökologischem Material oder auch Krepppapierkunst.

Die Musikgruppe wurde 1996 am Landwirtinnenkreis in Markocice gegründet. Sie besteht aus 14 Personen. Die Leiterin der Gruppe ist Frau Teresa Cisek. Die Gruppe führt ihre Folklore-Aktivitäten im ehemaligen Volkshaus aus, das heute das Multifunktionale Dreiländereckszentrum heißt. Die Proben finden zweimal in der Woche statt.

Die Band Lasowianie aus Pieńsk (dt. Penzig) ist am hiesigen Euroregionalen Kultur- und Kommunikationszentrum EuRegioKom aktiv. Sie entstand 1951 auf Initiative von Frauen aus dem Landwirtinnenkreis in Lasów, die aus Ostgebieten Polens stammen.

Er gehörte zu den besten Druckern der Jagiellonen-Epoche und wirkte als Hoftypograf der königlichen Kanzlei des Sigismunds des Alten. Sein wahrer Familienname lautete Büttner, in Latein – Vietor. Er wurde in Liebenthal (heute poln.: Lubomierz) geboren, woher schon viele Drucker der Renaissance stammten. Nach dem Verlassen der Heimatstadt studierte Hieronim Wietor in den Jahren 1497-1508 in Krakau.

Hermann Wenzel war ein Komponist. Er wurde am 16. Dezember 1863 in Großschönau in Sachsen geboren. Er war der Sohn von Carl Gottfried Wenzel, einem Damastweber und Laienmusiker. Schon in seiner Jugend sah man seine Begabung. Im Alter von 11 Jahren sang er in einem Kirchenchor. Er bekam Unterricht  in Kontrapunkt und Orgelspiel von dem in Großschönau ansässigen Kantoren, der seine Begabung erkannte.

Es begann eigentlich damit, was die Organisatorinnen selbst machen konnten, also mit Handarbeiten, von Kunsthandwerk bis das, was sie aus nichts schaffen konnten. Somit entstanden verschiedene Arbeiten, die dann an jemanden verschenkt oder gegen Finanzmittel von Sponsoren getauscht wurden. Und auch somit wurden sie im Umfeld bekannt, dass hier verschiedene interessante Sachen entstehen. Es war auch oft einer der Gründe, wofür manche Personen sich ihnen anschlossen. 

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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