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Johannes Wüsten (1896-1943), Künstler, Maler und Schriftsteller, wurde in Heidelberg geboren und wuchs in Görlitz auf. Er war Schüler des Malers Otto Modersohn und ab 1922 wohnte er wieder in Görlitz. Er arbeitete u.a. in der Keramikfabrik in Bunzlau (heute poln.: Bolesławiec).

Die Musikgruppe „Jubilaci” stammt aus dem Bergmannsseniorenklub in Bogatynia (dt. Reichenau). Die Gruppe existiert seit 16 Jahren und besteht aus 14 Personen. Zur Gruppe gehören ehemalige Mitarbeiter des Braunkohlebergwerkes Turów, Kraftwerkes Turów und Familien ehemaliger Mitarbeiter. Die Proben der Band finden einmal in der Woche im Bergmannsklub „Jubilat“ statt. Sie singen, weil sie, wie sie selbst betonen, ihre Gesellschaft mögen und einfach singen lieben.

Frau Grażyna Legeżyńska ist Einwohnerin von Spytków, dem Zauber- und Magiedorf, also dem ersten thematischen Dorf in Niederschlesien und Isergebirgsvorland.
In diesem malerisch gelegenen Dorf befindet sich die verzauberte Scheune „Abrakadabra“, in der Frau Legeżyńska Workshops leitet, wie z.B.: Zaubern im Heu, Einbrennen im Holz, Basteln von ökologischen Bildern aus ökologischem Material oder auch Krepppapierkunst.

Andre Lerch ist Besitzer einer kleinen Werkstatt, die sich auf Herstellung von Repliken aus dem Mittelalter spezialisieren. Die Vorliebe für Holzerzeugnisse entstand bei Andre in den Jahren 2001 und 2002 als er Jahrmärkte besuchte. Besonderes Interesse weckten in ihm mittelalterliche Jahrmärkte. Er interessierte sich für die dort ausgestellten Erzeugnisse. Damals stellte er die erste Replik eines Schreinertisches her. Mit der Zeit verwandelte sich das Interesse in eine Leidenschaft.

Es begann eigentlich damit, was die Organisatorinnen selbst machen konnten, also mit Handarbeiten, von Kunsthandwerk bis das, was sie aus nichts schaffen konnten. Somit entstanden verschiedene Arbeiten, die dann an jemanden verschenkt oder gegen Finanzmittel von Sponsoren getauscht wurden. Und auch somit wurden sie im Umfeld bekannt, dass hier verschiedene interessante Sachen entstehen. Es war auch oft einer der Gründe, wofür manche Personen sich ihnen anschlossen. 

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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