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Frau Grażyna Legeżyńska ist Einwohnerin von Spytków, dem Zauber- und Magiedorf, also dem ersten thematischen Dorf in Niederschlesien und Isergebirgsvorland.
In diesem malerisch gelegenen Dorf befindet sich die verzauberte Scheune „Abrakadabra“, in der Frau Legeżyńska Workshops leitet, wie z.B.: Zaubern im Heu, Einbrennen im Holz, Basteln von ökologischen Bildern aus ökologischem Material oder auch Krepppapierkunst.

Die Musikgruppe wurde 1996 am Landwirtinnenkreis in Markocice gegründet. Sie besteht aus 14 Personen. Die Leiterin der Gruppe ist Frau Teresa Cisek. Die Gruppe führt ihre Folklore-Aktivitäten im ehemaligen Volkshaus aus, das heute das Multifunktionale Dreiländereckszentrum heißt. Die Proben finden zweimal in der Woche statt.

Freiherr Alexander von Minutoli gehörte zu den größten schlesischen Kunstsammlern und Kunstkennern. Über viele Jahre war er mit Friedersdorf am Queis (heute poln.: Biedrzychowice), einer Stadt zwischen Lauban (heute poln.: Lubań) und Greiffenberg (heute poln.: Gryfów Śląski) verbunden. Der Freiherr war Nachfahre einer Adelsfamilie, die im 17. Jahrhundert aus Italien in die Schweiz zog und sich in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Preußen niederließ. Alexander von Minutoli wurde am 26. Dezember 1806 in Berlin als dritter Sohn des Freiherren Johann Heinrich, Generalleutnants, Erziehers des Prinzen Carl von Preußen und dann des Prinzen Wilhelm, späteren deutschen Kaisers, geboren. 

Der hervorragende schlesische Musiker und Komponist der Kirchenmusik, "schlesischer Haydn" genannt, stammte aus Naumburg am Queis (heute poln.: Nowogrodziec nad Kwisą). Er wurde am 24. Mai 1767 in einer musikalisch begabten Familie geboren. Sein Vater Joseph Victor war Schul- und Kirchenkantor in Naumburg, Onkel Ignaz Leopold – Glöckner und Organist, Bruder Philipp – anfangs Lehrer und dann Glöckner und Organist, zweiter Bruder Johannes Michael – in Schlesien bekannter Klarinettist, Oboist und Gitarist.

Fun-Singers heißt das zweite musikalische Projekt, geleitet von Erwin Danker, dem Zittauer Musikpädagogen. Alles begann in einem Wohnheim für Behinderte Menschen in Zittau. Da fand sich eine Gruppe der Bewohner dieses Wohnheimes um Hartmut Menzel zusammen. Anfang 1996 sangen sie mit Gitarre und wurden Wohnheim-Band genannt. Ihre Musik war eine Verbindung von spaßigen Liedern, Gitarrenklängen und Rhythmus. So entstand am 1. September 1996 die Band Fun-Singers. Die Gruppe bestand damals aus sieben Mitgliedern.

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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