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Vladimir Boruński, Schauspieler, Dichter, Satiriker und Übersetzer der russischen Literatur, die so stark im Kulturleben der Nachkriegs Luban ihre Spuren, wurde im Jahre 1906 in der literarischen Boots talentierten jüdischen Familie geboren. Mit ihrer Mutter aus dem Haus Krukowska Vladimir Boruński war ein enger Verwandter von Julian Tuwim und Kazimierz (Lopki) Krukowski, bekannt Schöpfer der literarischen und Kabarett.

 

Die Band Lasowianie aus Pieńsk (dt. Penzig) ist am hiesigen Euroregionalen Kultur- und Kommunikationszentrum EuRegioKom aktiv. Sie entstand 1951 auf Initiative von Frauen aus dem Landwirtinnenkreis in Lasów, die aus Ostgebieten Polens stammen.

Gilbert Hoffmann ist ein Handwerker, der sich mit dem Schmiedehandwerk befasst. Dieser Beruf besteht darin, dass man verschiedene Gegenstände aus Metall herstellt. Es ist eine sehr komplizierte und erschöpfende Arbeit, die jahrelanges Lernen erfordert. Das Schmiedehandwerk ist ein Beruf, der schon in der Antike entstanden ist. Er wurde der Magie gleichgesetzt, denn ein Mensch konnte die Elemente: Feuer, Luft und Erde beherrschen. Ein Schmied war eine sehr bedeutende Person, weil er Werkzeuge herstellte, mit denen die anderen Menschen arbeiteten.

Johann Samuel Petri war ein deutscher Komponist, Pädagoge, Kantor und Autor. Er kam zur Welt am 1. November 1738 in Sorau (heute Żary in Polen) als der zweite Sohn des Sorauer Kantors Balthasar Abraham und seiner Frau Johanna Dorothea, geb. Meusel. Petri besuchte das Gymnasium in Sorau. Er hat sich das Klavierspiel selber beigebracht und ab 1753 erhielt er Unterricht im Orgelspiel vom Sorauer Organisten. Nach dem Tod seines Lehrers in 1754 wurde er nur mit 16 Jahren zum Vikarius an der Pfarrkirche und Schlosskapelle. Bis 1755 war er als Organist tätig. Dann begann er sein Studium an der Universität Leipzig.

Die Band Effatha besteht eigentlich aus drei Familien. Zwei davon stammen aus Görlitz, die dritte dagegen aus Studniska - ein Dorf in der Nähe von Zgorzelec. Die Bandmitglieder trafen sich vor sieben Jahren. Sie stellten fest, dass die Musik ihnen eigentlich viel Freude bereitet. Alles fing so an, dass man sie fragte, ob sie in Kirchen auftreten würden.

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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