Habsburger Generall und Kommandant während des Dreißigjährigen Krieges entstammte einem in der schlesisch-lausitzer Grenzregion bekannten Adelsgeschlecht. Er wurde am 28. August 1595 auf Burg Greiffenstein bei Graffenberg (heute poln.: Gryfów Śląski) als Sohn des Reichsfreiherrn Christoph von Schaffgotsch und Eleonora, geb. von Promnitz, geboren. Er studierte an den Universitäten Leipzig und Tübingen. Nach dem Studium an diesen Universitäten erfolgte eine „große Reise“ nach Italien, Spanien, Frankreich, England und in die Niederlande sowie Fortsetzung des Studiums in Padua und Siena. Nach der Rückkehr nach Schlesien 1614 übernahm er die Besitzungen in der Region des Iser- und Riesengebirges sowie die freie Standesherrschaft Trachenberg, die er vom verstorbenen Onkel vererbte.
Die Musikgruppe wurde 1996 am Landwirtinnenkreis in Markocice gegründet. Sie besteht aus 14 Personen. Die Leiterin der Gruppe ist Frau Teresa Cisek. Die Gruppe führt ihre Folklore-Aktivitäten im ehemaligen Volkshaus aus, das heute das Multifunktionale Dreiländereckszentrum heißt. Die Proben finden zweimal in der Woche statt.
Sascha Röhricht wurde 1986 geboren. In Görlitz verbrachte er seine Kindheit und Jugend. Schon damals las er viel und schrieb Gedichte. Nach dem Schulabschluss und geleistetem Wehrdienst zog er 2007 an die Ostsee und ließ er sich in Mecklenburg nieder. Er engagierte sich und war aktiv beim lokalen Verein. Er betreute ausländische Künstler. Sie eben ermutigten Sascha zum weiteren Schreiben und zur Erweiterung seiner Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen. Die Arbeit vor der Kamera machte ihm Spaß. Er drehte kurze Filme, die er mit Collage zu mischen versuchte.
Andre Lerch ist Besitzer einer kleinen Werkstatt, die sich auf Herstellung von Repliken aus dem Mittelalter spezialisieren. Die Vorliebe für Holzerzeugnisse entstand bei Andre in den Jahren 2001 und 2002 als er Jahrmärkte besuchte. Besonderes Interesse weckten in ihm mittelalterliche Jahrmärkte. Er interessierte sich für die dort ausgestellten Erzeugnisse. Damals stellte er die erste Replik eines Schreinertisches her. Mit der Zeit verwandelte sich das Interesse in eine Leidenschaft.
Fun-Singers heißt das zweite musikalische Projekt, geleitet von Erwin Danker, dem Zittauer Musikpädagogen. Alles begann in einem Wohnheim für Behinderte Menschen in Zittau. Da fand sich eine Gruppe der Bewohner dieses Wohnheimes um Hartmut Menzel zusammen. Anfang 1996 sangen sie mit Gitarre und wurden Wohnheim-Band genannt. Ihre Musik war eine Verbindung von spaßigen Liedern, Gitarrenklängen und Rhythmus. So entstand am 1. September 1996 die Band Fun-Singers. Die Gruppe bestand damals aus sieben Mitgliedern.









