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Die letzten Jahre des Lebens verbrachte der Oberst Władysław Filipkowski, Soldat der Legionen, Adjutant von Józef Piłsudski, Teilnehmer des Verteidigungskrieges 1939 und einer der Kommandanten der Landesarmee in Penzig (heute: Pieńsk). Władysław Filipkowski wurde am 1. Mai 1892 in einer Bauernfamilie in Filipowo im Nord-Ost-Polen geboren. Nach dem Abitur im Gymnasium in Suwałki 1909 begann er Studium an der Technischen Universität in Lviv. Im August 1914 unterbrach er sein Studium und schloss sich der Legionen an. In den Jahren 1914-1917 kämpfte er mit seiner Einheit (1. Regiment der Feldartillerie) in den Karpaten, Bukowina und Wolyn. 

Die Musikgruppe entstand 2009 auf Wollin. Der Name der Musikgruppe Ęzibaba stammt aus dem Altpolnischen und bedeutet die heutige Hexe. Sie besteht aus 7 Personen.
Die Mitglieder der Gruppe spielen vor allem mit volkstümlichen Instrumenten aller Art. Sie spielen auch mit modernen Instrumenten, die einen netten Charakter der Band geben.

Reik Dießner ist am 11. Januar 1977 geboren. Der Betrieb, bei dem er tätig ist, besteht seit etwa 400 Jahren. Er befindet sich im Haus der Großeltern von Herrn Dießner. Sein Name lautet „Schmiede & Metallbau Harald Dießner". Vater von Herrn Reik ist der Geschäftsführer und seine Mutter arbeitet im Büro. Herr Reik absolvierte die Oberschule in Niederseifersdorf. Er machte auch technische Ausbildung als Konstruktionsmechaniker im Bereich Waggonbau. Nach der Ausbildung 1997 nahm er die Arbeit im Familienbetrieb auf.

Andre Lerch ist Besitzer einer kleinen Werkstatt, die sich auf Herstellung von Repliken aus dem Mittelalter spezialisieren. Die Vorliebe für Holzerzeugnisse entstand bei Andre in den Jahren 2001 und 2002 als er Jahrmärkte besuchte. Besonderes Interesse weckten in ihm mittelalterliche Jahrmärkte. Er interessierte sich für die dort ausgestellten Erzeugnisse. Damals stellte er die erste Replik eines Schreinertisches her. Mit der Zeit verwandelte sich das Interesse in eine Leidenschaft.

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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