Nasz portal korzysta z informacji zapisanych za pomocą plików cookies. Więcej informacji

Nasz portal korzysta z informacji zapisanych za pomocą plików cookies, które pozwalają zwiększać Twoją wygodę. Z plików cookies mogą także korzystać współpracujący z nami reklamodawcy, firmy badawcze oraz dostawcy aplikacji multimedialnych. W przeglądarce internetowej można zmienić ustawienia dotyczące plików cookies. Dla Twojej wygody założyliśmy, że zgadzasz się z tym faktem, ale zawsze możesz wyłączyć tę opcję w ustawieniach swojej przeglądarki. Korzystanie z naszego serwisu bez zmiany ustawień dotyczących plików cookies oznacza, że będą one zapisane w pamięci komputera. Więcej informacji można znaleźć na stronie Wszystko o ciasteczkach.

JĘZYK POLSKI | DEUTSCH
Kulturnet
Filmen

Arnošt Muka (dt. Karl Ernst Mucke) gilt als einer der hervorragendsten sorbischen Humanisten des 19. und 20. Jahrhunderts, der zur Entwicklung sorbischen Nationalbewusstseins wesentlich beigetragen hat. Der künftige Slawist wurde am 10. März 1854 in Großhänchen (sorbisch: Wulki Wusyk) bei Bautzen geboren. Sein Vater Jan Jurij Muka war Rittergutsbesitzer. In den Jahren 1866-1874 besuchte er das Bautzener Gymnasium, um später Studium an der Universität Leipzig zu beginnen. 

Die Musikgruppe „Jubilaci” stammt aus dem Bergmannsseniorenklub in Bogatynia (dt. Reichenau). Die Gruppe existiert seit 16 Jahren und besteht aus 14 Personen. Zur Gruppe gehören ehemalige Mitarbeiter des Braunkohlebergwerkes Turów, Kraftwerkes Turów und Familien ehemaliger Mitarbeiter. Die Proben der Band finden einmal in der Woche im Bergmannsklub „Jubilat“ statt. Sie singen, weil sie, wie sie selbst betonen, ihre Gesellschaft mögen und einfach singen lieben.

Die Band Lasowianie aus Pieńsk (dt. Penzig) ist am hiesigen Euroregionalen Kultur- und Kommunikationszentrum EuRegioKom aktiv. Sie entstand 1951 auf Initiative von Frauen aus dem Landwirtinnenkreis in Lasów, die aus Ostgebieten Polens stammen.

Herr Horst Pinkau wurde 1938 in Sproitz in der Oberlausitz geboren. Das Abitur legte er in Görlitz ab. Das Ingenieur-Diplom erlangte er an der Technischen Universität in Dresden. Er nahm Zeichnungsunterricht am Fachbereich der Architektur teil. Er war ein langjähriges Mitglied des Kunstzirkels in Schirgiswalde unter der Leitung von Christian Rudolf. Er nahm an zahlreichen Kunstvorhaben teil, die insbesondere vom Maler Erhard Gasan sowie Werner Schlieban initiiert wurden. Er ist Mitglied des Oberlausitzer Kunstvereins in Löbau, Vorsitzender des Wilthener Kultur- und Kunstvereins, Mitglied im Sächsischen Verein für Volksbauweise e.V. Zurzeit wohnt Herr Horst Pinkau in Wilthen. Als er 1999 Rentner wurde, kehrte er zur Zeichnung und Malerei zurück.

Johann Samuel Petri war ein deutscher Komponist, Pädagoge, Kantor und Autor. Er kam zur Welt am 1. November 1738 in Sorau (heute Żary in Polen) als der zweite Sohn des Sorauer Kantors Balthasar Abraham und seiner Frau Johanna Dorothea, geb. Meusel. Petri besuchte das Gymnasium in Sorau. Er hat sich das Klavierspiel selber beigebracht und ab 1753 erhielt er Unterricht im Orgelspiel vom Sorauer Organisten. Nach dem Tod seines Lehrers in 1754 wurde er nur mit 16 Jahren zum Vikarius an der Pfarrkirche und Schlosskapelle. Bis 1755 war er als Organist tätig. Dann begann er sein Studium an der Universität Leipzig.

Die Band Pogdórzanie trug anfangs diesen Namen nicht. Es war nämlich eine Gruppe des Landwirtinnenvereines. Sie entstand 1976, also vor 38 Jahren. Zunächst war die Musikgruppe reine Gesangsgruppe. Dann kamen bei der Entwicklung der Gruppe Theaterelemente dazu, die die Anwesenheit von Herren erforderten und deswegen hieß die Band dann Podgórzanie. Mitgründerin und Leiterin der Musikgruppe ist Frau Tresea Malczewska, musikalische Leitung übernahm Herr Edward Cybulski, der der Gruppe 1979 beitrat. Die Gruppe zählt zurzeit 25 Personen.

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
Copyright Kulturnet.pl 2014 alle Rechte vorbehalten
TIME: 0.0434