Das sorbische Geschlecht Šerach, in deutscher Schreibweise Schirach, brachte viele hervorragende Gelehrten, Theologen und Schriftsteller hervor. Adam Gottlob Schirach (Hadam Boguchwał Šerach) (1724-1773) war der hervorragendste Vertreter der sorbischen Aufklärung. Der Pfarrer aus dem kleinen Oberlausitzer Dorf Kleinbautzen erfreute sich großen internationalen Ruhmes im Bereich Bienenzucht und war ein Mitglied anerkannter wissenschaftlicher Gesellschaften.
Die Musikgruppe „Jarzębina” (dt. Vogelbeere) wurde am 22. Juli 1985 am lokalen Rentner-, Invalidenrentner- und Invalidenverein in Zawidów (dt. Seidenberg) gegründet. Damals war die Vorsitzende Frau Regina Sobotka, wiederum seit 17 Jahren ist die Leiterin der Gruppe Frau Regina Januszkiewicz.
Ritmico heißt das Studio, das von Claudia Lohmann in Görlitz geführt wird. Woher kommt der Name „Ritmico” her? Als sie einen Namen für Ihr Studio suchte, machte sie das spanische Wörterbuch auf und fand das Wort. "Ritmico" bedeutet rhythmisch. Das Wort gefiel ihr sehr und passte ausgezeichnet zu ihrem Studio. Claudia Lohmann wurde 1966 geboren. Sie ist Sambaspielerin und Musikpädagogin. Im Jahre 1998 hatte sie den ersten Kontakt mit verschiedenen Trommeln (Afro, Cuba, Brasil). Seitdem spielte sie verschiedene Schlaginstrumente in verschiedenen Sambaformationen.
Der weltbekannte Geologe und Mineraloge, Professor an der Freiberger Bergakademie in Freiberg Abraham Gottlob Werner stammte aus Wehrau (heute poln.: Osiecznica). Er wurde am 25. September 1749 (manche Quellen geben auch 1750 an) in der Familie von Abraham David Werner, dem Gräflich-Solmsschen Eisenhüttenwerksinspektor zu Wehrau und Lorenzdorf geboren. Schon seit seiner Kindheit zeigte er Interesse für Mineralogie, Petrografie und Bergbau. Seine Interessen unterstützte sein Vater, der für Abraham die erste Mineralsammlung erstellte.
Sascha Röhricht wurde 1986 geboren. In Görlitz verbrachte er seine Kindheit und Jugend. Schon damals las er viel und schrieb Gedichte. Nach dem Schulabschluss und geleistetem Wehrdienst zog er 2007 an die Ostsee und ließ er sich in Mecklenburg nieder. Er engagierte sich und war aktiv beim lokalen Verein. Er betreute ausländische Künstler. Sie eben ermutigten Sascha zum weiteren Schreiben und zur Erweiterung seiner Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen. Die Arbeit vor der Kamera machte ihm Spaß. Er drehte kurze Filme, die er mit Collage zu mischen versuchte.
Fun-Singers heißt das zweite musikalische Projekt, geleitet von Erwin Danker, dem Zittauer Musikpädagogen. Alles begann in einem Wohnheim für Behinderte Menschen in Zittau. Da fand sich eine Gruppe der Bewohner dieses Wohnheimes um Hartmut Menzel zusammen. Anfang 1996 sangen sie mit Gitarre und wurden Wohnheim-Band genannt. Ihre Musik war eine Verbindung von spaßigen Liedern, Gitarrenklängen und Rhythmus. So entstand am 1. September 1996 die Band Fun-Singers. Die Gruppe bestand damals aus sieben Mitgliedern.










