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Die letzten Jahre des Lebens verbrachte der Oberst Władysław Filipkowski, Soldat der Legionen, Adjutant von Józef Piłsudski, Teilnehmer des Verteidigungskrieges 1939 und einer der Kommandanten der Landesarmee in Penzig (heute: Pieńsk). Władysław Filipkowski wurde am 1. Mai 1892 in einer Bauernfamilie in Filipowo im Nord-Ost-Polen geboren. Nach dem Abitur im Gymnasium in Suwałki 1909 begann er Studium an der Technischen Universität in Lviv. Im August 1914 unterbrach er sein Studium und schloss sich der Legionen an. In den Jahren 1914-1917 kämpfte er mit seiner Einheit (1. Regiment der Feldartillerie) in den Karpaten, Bukowina und Wolyn. 

Die Band Lasowianie aus Pieńsk (dt. Penzig) ist am hiesigen Euroregionalen Kultur- und Kommunikationszentrum EuRegioKom aktiv. Sie entstand 1951 auf Initiative von Frauen aus dem Landwirtinnenkreis in Lasów, die aus Ostgebieten Polens stammen.

Die Musikgruppe „Jarzębina” (dt. Vogelbeere) wurde am 22. Juli 1985 am lokalen Rentner-, Invalidenrentner- und Invalidenverein in Zawidów (dt. Seidenberg) gegründet. Damals war die Vorsitzende Frau Regina Sobotka, wiederum seit 17 Jahren ist die Leiterin der Gruppe Frau Regina Januszkiewicz.

Das sorbische Geschlecht Šerach, in deutscher Schreibweise Schirach, brachte viele hervorragende Gelehrten, Theologen und Schriftsteller hervor. Adam Gottlob Schirach (Hadam Boguchwał Šerach) (1724-1773) war der hervorragendste Vertreter der sorbischen Aufklärung. Der Pfarrer aus dem kleinen Oberlausitzer Dorf Kleinbautzen erfreute sich großen internationalen Ruhmes im Bereich Bienenzucht und war ein Mitglied anerkannter wissenschaftlicher Gesellschaften. 

Johann Samuel Petri war ein deutscher Komponist, Pädagoge, Kantor und Autor. Er kam zur Welt am 1. November 1738 in Sorau (heute Żary in Polen) als der zweite Sohn des Sorauer Kantors Balthasar Abraham und seiner Frau Johanna Dorothea, geb. Meusel. Petri besuchte das Gymnasium in Sorau. Er hat sich das Klavierspiel selber beigebracht und ab 1753 erhielt er Unterricht im Orgelspiel vom Sorauer Organisten. Nach dem Tod seines Lehrers in 1754 wurde er nur mit 16 Jahren zum Vikarius an der Pfarrkirche und Schlosskapelle. Bis 1755 war er als Organist tätig. Dann begann er sein Studium an der Universität Leipzig.

Holter di Polka ist eine Görlitzer Band. Sie besteht aus 5 Mitgliedern. Martin Baron spielt Gitarre und singt. Bodo Plesky ist ebenfalls Gitarrenspieler und noch Sänger dazu. Christian Gröger ist Schlagzeuger und gibt der Band den Rhythmus an. Katja Zimmermann spielt Akkordeon und Margit Hanelt ist Geigenspielerin. Am Anfang spielte sie akustische Geige und inzwischen spielt sie elektrische Geige. Auch die weiteren Bandmitglieder haben sich in der Zeit weiter entwickelt und gebildet. Die Band besteht seit über 25 Jahren, aber an welchem Tag genau wurde die Band gegründet, weiß heute niemand mehr. 

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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