Jakob von Salza enstammte dem thüringischen Adelsgeschlecht, das seit dem 13. Jahrhundert in der Oberlausitz ansäßig war. Er wurde im August 1481 in Schreibersdorf bei Lauban (heute poln.: Pisarzowice) geboren. Vater von Jakob, Nikolaus von Salza gehörte zu den vermögenden Landgutbesitzern in der Ostlausitz. 1498 begann Jakob von Salza sein Studium an der Universität in Leipzig. Seit 1502 studierte er an den italienischen Universitäten in Bologna und Ferrara. In Italien erwarb er den juristischen Doktorgrad.
Die Musikgruppe „Jubilaci” stammt aus dem Bergmannsseniorenklub in Bogatynia (dt. Reichenau). Die Gruppe existiert seit 16 Jahren und besteht aus 14 Personen. Zur Gruppe gehören ehemalige Mitarbeiter des Braunkohlebergwerkes Turów, Kraftwerkes Turów und Familien ehemaliger Mitarbeiter. Die Proben der Band finden einmal in der Woche im Bergmannsklub „Jubilat“ statt. Sie singen, weil sie, wie sie selbst betonen, ihre Gesellschaft mögen und einfach singen lieben.
Der weltbekannte Geologe und Mineraloge, Professor an der Freiberger Bergakademie in Freiberg Abraham Gottlob Werner stammte aus Wehrau (heute poln.: Osiecznica). Er wurde am 25. September 1749 (manche Quellen geben auch 1750 an) in der Familie von Abraham David Werner, dem Gräflich-Solmsschen Eisenhüttenwerksinspektor zu Wehrau und Lorenzdorf geboren. Schon seit seiner Kindheit zeigte er Interesse für Mineralogie, Petrografie und Bergbau. Seine Interessen unterstützte sein Vater, der für Abraham die erste Mineralsammlung erstellte.
Sascha Röhricht wurde 1986 geboren. In Görlitz verbrachte er seine Kindheit und Jugend. Schon damals las er viel und schrieb Gedichte. Nach dem Schulabschluss und geleistetem Wehrdienst zog er 2007 an die Ostsee und ließ er sich in Mecklenburg nieder. Er engagierte sich und war aktiv beim lokalen Verein. Er betreute ausländische Künstler. Sie eben ermutigten Sascha zum weiteren Schreiben und zur Erweiterung seiner Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen. Die Arbeit vor der Kamera machte ihm Spaß. Er drehte kurze Filme, die er mit Collage zu mischen versuchte.
Fun-Singers heißt das zweite musikalische Projekt, geleitet von Erwin Danker, dem Zittauer Musikpädagogen. Alles begann in einem Wohnheim für Behinderte Menschen in Zittau. Da fand sich eine Gruppe der Bewohner dieses Wohnheimes um Hartmut Menzel zusammen. Anfang 1996 sangen sie mit Gitarre und wurden Wohnheim-Band genannt. Ihre Musik war eine Verbindung von spaßigen Liedern, Gitarrenklängen und Rhythmus. So entstand am 1. September 1996 die Band Fun-Singers. Die Gruppe bestand damals aus sieben Mitgliedern.









