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Die letzten Jahre des Lebens verbrachte der Oberst Władysław Filipkowski, Soldat der Legionen, Adjutant von Józef Piłsudski, Teilnehmer des Verteidigungskrieges 1939 und einer der Kommandanten der Landesarmee in Penzig (heute: Pieńsk). Władysław Filipkowski wurde am 1. Mai 1892 in einer Bauernfamilie in Filipowo im Nord-Ost-Polen geboren. Nach dem Abitur im Gymnasium in Suwałki 1909 begann er Studium an der Technischen Universität in Lviv. Im August 1914 unterbrach er sein Studium und schloss sich der Legionen an. In den Jahren 1914-1917 kämpfte er mit seiner Einheit (1. Regiment der Feldartillerie) in den Karpaten, Bukowina und Wolyn. 

Die Musikgruppe Podolanie aus Czarna Woda wurde 1996 von Frau Janina Kramarzewska gegründet, die nach langjährigem Singen in der Gruppe wegen ihrem fortgeschrittenen Alter die Gruppe verließ und die Funktion der Leiterin der Gruppe an Frau Halina Nakonieczna weitergab. Frau Nakonieczna ist bis heute Leiterin der Gruppe.

Habsburger Generall und Kommandant während des Dreißigjährigen Krieges entstammte einem in der schlesisch-lausitzer Grenzregion bekannten Adelsgeschlecht. Er wurde am 28. August 1595 auf Burg Greiffenstein bei Graffenberg (heute poln.: Gryfów Śląski) als Sohn des Reichsfreiherrn Christoph von Schaffgotsch und Eleonora, geb. von Promnitz, geboren. Er studierte an den Universitäten Leipzig und Tübingen. Nach dem Studium an diesen Universitäten erfolgte eine „große Reise“ nach Italien, Spanien, Frankreich, England und in die Niederlande sowie Fortsetzung des Studiums in Padua und Siena. Nach der Rückkehr nach Schlesien 1614 übernahm er die Besitzungen in der Region des Iser- und Riesengebirges sowie die freie Standesherrschaft Trachenberg, die er vom verstorbenen Onkel vererbte.

Zur Wende des 18. und 19. Jahrhunderts galt Johann Gottlob Worbs als einer der hervorragendsten Historiker der Lausitz und Schlesiens, seine Abhandlungen etablierten sich als Werkzeug von Historikern, die die Geschichte der schlesisch-oberlausitzer Grenzregion erforschen. Er wurde am 7. Mai 1760 in Röhrsdorf bei Friedeberg am Queis (heute poln.: Skarbków koło Mirska) in der Familie armer Kötter. Mit 14 Jahren begann er die Schule in Niederwiesa (heute poln.: Wieża) bei Greiffenberg (heute poln.: Gryfów Śląski), einem Ort damals in der sächsischen Oberlausitz. 

Die Band Lasowianie aus Pieńsk (dt. Penzig) ist am hiesigen Euroregionalen Kultur- und Kommunikationszentrum EuRegioKom aktiv. Sie entstand 1951 auf Initiative von Frauen aus dem Landwirtinnenkreis in Lasów, die aus Ostgebieten Polens stammen.

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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