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Herr Leszek Różański leitet mit seiner Frau Agata die Galerie „Kozia Szyja” im Dorf Kopaniec, das im Isergebirge, genauer gesagt am Nordrand des Zackenkamms liegt. Beide sind Absolventen des Kunstgymnasiums in Wrocław (dt. Breslau). Herr Leszek Różański absolvierte Kulturwissenschaften an der Universität Breslau, wiederum Agata Różańska Keramik und Malerei in Breslau. Herr Różański ist Lehrer, er arbeitet an der Caspar-David-Friedrich-Grundschule in Kopaniec, Frau Różańska wiederum leitet ein Keramikatelier.

Die Musikgruppe Podolanie aus Czarna Woda wurde 1996 von Frau Janina Kramarzewska gegründet, die nach langjährigem Singen in der Gruppe wegen ihrem fortgeschrittenen Alter die Gruppe verließ und die Funktion der Leiterin der Gruppe an Frau Halina Nakonieczna weitergab. Frau Nakonieczna ist bis heute Leiterin der Gruppe.

Es begann eigentlich damit, was die Organisatorinnen selbst machen konnten, also mit Handarbeiten, von Kunsthandwerk bis das, was sie aus nichts schaffen konnten. Somit entstanden verschiedene Arbeiten, die dann an jemanden verschenkt oder gegen Finanzmittel von Sponsoren getauscht wurden. Und auch somit wurden sie im Umfeld bekannt, dass hier verschiedene interessante Sachen entstehen. Es war auch oft einer der Gründe, wofür manche Personen sich ihnen anschlossen. 

Herr Horst Pinkau wurde 1938 in Sproitz in der Oberlausitz geboren. Das Abitur legte er in Görlitz ab. Das Ingenieur-Diplom erlangte er an der Technischen Universität in Dresden. Er nahm Zeichnungsunterricht am Fachbereich der Architektur teil. Er war ein langjähriges Mitglied des Kunstzirkels in Schirgiswalde unter der Leitung von Christian Rudolf. Er nahm an zahlreichen Kunstvorhaben teil, die insbesondere vom Maler Erhard Gasan sowie Werner Schlieban initiiert wurden. Er ist Mitglied des Oberlausitzer Kunstvereins in Löbau, Vorsitzender des Wilthener Kultur- und Kunstvereins, Mitglied im Sächsischen Verein für Volksbauweise e.V. Zurzeit wohnt Herr Horst Pinkau in Wilthen. Als er 1999 Rentner wurde, kehrte er zur Zeichnung und Malerei zurück.

Johann Samuel Petri war ein deutscher Komponist, Pädagoge, Kantor und Autor. Er kam zur Welt am 1. November 1738 in Sorau (heute Żary in Polen) als der zweite Sohn des Sorauer Kantors Balthasar Abraham und seiner Frau Johanna Dorothea, geb. Meusel. Petri besuchte das Gymnasium in Sorau. Er hat sich das Klavierspiel selber beigebracht und ab 1753 erhielt er Unterricht im Orgelspiel vom Sorauer Organisten. Nach dem Tod seines Lehrers in 1754 wurde er nur mit 16 Jahren zum Vikarius an der Pfarrkirche und Schlosskapelle. Bis 1755 war er als Organist tätig. Dann begann er sein Studium an der Universität Leipzig.

Fun-Singers heißt das zweite musikalische Projekt, geleitet von Erwin Danker, dem Zittauer Musikpädagogen. Alles begann in einem Wohnheim für Behinderte Menschen in Zittau. Da fand sich eine Gruppe der Bewohner dieses Wohnheimes um Hartmut Menzel zusammen. Anfang 1996 sangen sie mit Gitarre und wurden Wohnheim-Band genannt. Ihre Musik war eine Verbindung von spaßigen Liedern, Gitarrenklängen und Rhythmus. So entstand am 1. September 1996 die Band Fun-Singers. Die Gruppe bestand damals aus sieben Mitgliedern.

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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