Der hervorragende schlesische Musiker und Komponist der Kirchenmusik, "schlesischer Haydn" genannt, stammte aus Naumburg am Queis (heute poln.: Nowogrodziec nad Kwisą). Er wurde am 24. Mai 1767 in einer musikalisch begabten Familie geboren. Sein Vater Joseph Victor war Schul- und Kirchenkantor in Naumburg, Onkel Ignaz Leopold – Glöckner und Organist, Bruder Philipp – anfangs Lehrer und dann Glöckner und Organist, zweiter Bruder Johannes Michael – in Schlesien bekannter Klarinettist, Oboist und Gitarist.
Die Musikgruppe entstand 2009 auf Wollin. Der Name der Musikgruppe Ęzibaba stammt aus dem Altpolnischen und bedeutet die heutige Hexe. Sie besteht aus 7 Personen.
Die Mitglieder der Gruppe spielen vor allem mit volkstümlichen Instrumenten aller Art. Sie spielen auch mit modernen Instrumenten, die einen netten Charakter der Band geben.
Herr Leszek Różański leitet mit seiner Frau Agata die Galerie „Kozia Szyja” im Dorf Kopaniec, das im Isergebirge, genauer gesagt am Nordrand des Zackenkamms liegt. Beide sind Absolventen des Kunstgymnasiums in Wrocław (dt. Breslau). Herr Leszek Różański absolvierte Kulturwissenschaften an der Universität Breslau, wiederum Agata Różańska Keramik und Malerei in Breslau. Herr Różański ist Lehrer, er arbeitet an der Caspar-David-Friedrich-Grundschule in Kopaniec, Frau Różańska wiederum leitet ein Keramikatelier.
Anita Giesbers ist 69 Jahre alt und ist Bauzeichnerin von Beruf. Seit ihrer Kindheit interessierte sie sich für Zeichnung und Malerei. Das Schulfach, bei dem sie viel Spaß hatte, war Kunstunterricht. Frau Anita Giesbers fand in Görlitz ihre Malerheimat. Bereits als Kind verspürte sie ein Bedürfnis, ihre Gedanken mithilfe Linien und Kreise auszudrücken. Sie war eine begabte junge Dame, die unter Aufsicht hervorragender Hochschullehrer und Pädagogen ihr Wissen erweiterte und neue Fertigkeiten erwarb. Seit vielen Jahren beteiligt sie sich aktiv an Gruppenausstellungen in Deutschland und im Ausland.
Fun-Singers heißt das zweite musikalische Projekt, geleitet von Erwin Danker, dem Zittauer Musikpädagogen. Alles begann in einem Wohnheim für Behinderte Menschen in Zittau. Da fand sich eine Gruppe der Bewohner dieses Wohnheimes um Hartmut Menzel zusammen. Anfang 1996 sangen sie mit Gitarre und wurden Wohnheim-Band genannt. Ihre Musik war eine Verbindung von spaßigen Liedern, Gitarrenklängen und Rhythmus. So entstand am 1. September 1996 die Band Fun-Singers. Die Gruppe bestand damals aus sieben Mitgliedern.









