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Ludwig Danziger wurde am 3. April 1874 in Lauban (heute poln.: Lubań) in einer jüdischen Familie wohlhabender Kaufleute geboren. Mit seinen Eltern wohnte er am Markt unter der Nr. 12. Das alte Adressbuch Laubans aus dem Jahr 1913 zeigt an, dass Hermann Danziger, der Vater des Malers, einen Textilladen im Nebengebäude führte – Markt 13.

Die Band Lasowianie aus Pieńsk (dt. Penzig) ist am hiesigen Euroregionalen Kultur- und Kommunikationszentrum EuRegioKom aktiv. Sie entstand 1951 auf Initiative von Frauen aus dem Landwirtinnenkreis in Lasów, die aus Ostgebieten Polens stammen.

Die Band Pogdórzanie trug anfangs diesen Namen nicht. Es war nämlich eine Gruppe des Landwirtinnenvereines. Sie entstand 1976, also vor 38 Jahren. Zunächst war die Musikgruppe reine Gesangsgruppe. Dann kamen bei der Entwicklung der Gruppe Theaterelemente dazu, die die Anwesenheit von Herren erforderten und deswegen hieß die Band dann Podgórzanie. Mitgründerin und Leiterin der Musikgruppe ist Frau Tresea Malczewska, musikalische Leitung übernahm Herr Edward Cybulski, der der Gruppe 1979 beitrat. Die Gruppe zählt zurzeit 25 Personen.

Albrecht Wenzel Eusebius von Waldstein, genannt Wallenstein, in der tschechischen Sprache Albrecht Václav Eusebius z Valdštejna wurde am 14. September 1583 in Hermanitz an der Elbe in Böhmen geboren. Er war einer der hervorragendsten Anführer des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648). Er wurde in einer armen adeligen protestantischen Familie (Böhmische Brüder) geboren.
Mit 11 Jahren wurde er Vollwaise. Großgezogen wurde er von seinem Onkel mütterlicherseits, der ihn auf die Schule der Böhmischen Brüder in Koschumberg (heute: Košumberk) und ab 1597 in die evangelische Lateinschule in Goldberg in Schlesien (heute: Złotoryja) schickte. Ab 1599 studierte er an der evangelischen Akademie in Altdorf bei Nürnberg. 

Frau Anna Łukasiewicz-Tannhäuser absolvierte Universität Danzig, Philologischen Fachbereich, Lehrstuhl für Anglistik und Amerikanistik. Sie ist Mitglied des Vereins „Die Milzener e.V." mit dem Sitz in Melaune. Die Aufgabe des Vereins ist es, den Zeitgenossen die materielle Kultur von Slawen, die unsere Gebiete im 11. Jahrhundert besiedelten. Die Gruppe, der Frau Łukasiewicz-Tannhäuser angehört, tut es u.a. durch Nähen von Kleidung verschiedener sozialer Gruppen aus dieser Zeitperiode. Sie begeistert sich fürs Nähen von Zelten, die sich von den zeitgenössischen unterscheiden. Ihre Leidenschaft verwandelte sich in ihrer Studienzeit in die Erwerbsarbeit.

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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