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Herr Zbigniew Gałucki kam in Bogatynia auf die Welt. Zurzeit wohnt er in Zawidów. Seine berufliche Tätigkeit führt er in Braunkohlebergwerk „Turów“ aus. Seine Leidenschaft sind Malerei und Landschaftsfotografie. Auf seinen Fotos verewigt er vor allem verschiedene Orte und Umgebung von Zawidów. Wie er selbst betont, sind seine Leidenschaften dieser Art ein Steckenpferd – Arbeit nach der Arbeit, die ihm große Freude bereitet. Er ist ein Mitglied der Euroart-Gruppe am Städtischen Kulturhaus in Zgorzelec, wo man unter anderem seine Arbeiten bewundern kann.

Es begann eigentlich damit, was die Organisatorinnen selbst machen konnten, also mit Handarbeiten, von Kunsthandwerk bis das, was sie aus nichts schaffen konnten. Somit entstanden verschiedene Arbeiten, die dann an jemanden verschenkt oder gegen Finanzmittel von Sponsoren getauscht wurden. Und auch somit wurden sie im Umfeld bekannt, dass hier verschiedene interessante Sachen entstehen. Es war auch oft einer der Gründe, wofür manche Personen sich ihnen anschlossen. 

Der weltbekannte Geologe und Mineraloge, Professor an der Freiberger Bergakademie in Freiberg Abraham Gottlob Werner stammte aus Wehrau (heute poln.: Osiecznica). Er wurde am 25. September 1749 (manche Quellen geben auch 1750 an) in der Familie von Abraham David Werner, dem Gräflich-Solmsschen Eisenhüttenwerksinspektor zu Wehrau und Lorenzdorf geboren. Schon seit seiner Kindheit zeigte er Interesse für Mineralogie, Petrografie und Bergbau. Seine Interessen unterstützte sein Vater, der für Abraham die erste Mineralsammlung erstellte. 

Herr Wojciech Przybylski ist ein Schmied. Er stellt Geräte her, die von Reenactors, Ritter, bei Schlachten in echten Kämpfen. Bei seiner Arbeit ist kein Platz für Gegenstände, die keine Anwendung finden werden, die nicht zuverlässig sind. Davon, wie und mit Verwendung welches Materials die jeweilige Sache gemacht wurde, hängt jemandes Gesundheit oder Leben ab. Der Helm soll den Kopf des jeweiligen Kriegers vor den Schlägen mit einem Beil, Schwert, einer Lanze oder anderer schweren Ausrüstung schützen. Wenn sie mit ungenügender Sorgfalt oder/und aus ungeeignetem Material hergestellt wird, könnte jemand schwere Verletzungen erleiden.

Die Band Burkauer Musikanten stammt -wie der Name selbst sagt - aus Burkau, das in der Nähe von Bautzen liegt - nicht weit von der Grenze zu Polen. Die Band entstand im Januar 1992, kurz nach der Wende. Die erste Bandmitglieder waren Gabi und Karl-Heinz Polensky, Roland Mager, Barnabas Kunze, Ingolf Anders, Matthias Schmidt und Matthias Hüsni. Ihr erstes Konzert war bei der Jahreshauptversammlung der Natur- und Heimatfreunde Burkau im März 1992. Sie traten damals noch namenslos auf und konnten nur 6 Titel spielen, deswegen mussten sie einige Lieder zweimal spielen. Im März 1994 gewann die Band einen neuen Mitglied - Frank Hohlfeld 

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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