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In Thommendorf (poln. Tomisław nad Kwisą) wurde am 1. Februar 1934 in der Familie des hiesigen Lehrers Brezanec Marja Mlynkowa, hervorragende sorbische Schriftstellerin und Literaturkritikerin sowie Übersetzerin der deutschen Literatur, geboren. In den Jahren 1940-1945 wohnte mit ihren Eltern in der Nähe von Grünberg (heute poln.: Zielona Góra), und nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zog sie nach Deutschland und ließ sich in Schirgiswalde (sorb.: Šerachow) bei Bautzen nieder. In den Jahren 1947-1952 besuchte sie anfangs das sorbische Gymnasium im tschechischen Warnsdorf und dann ein Gymnasium in Bautzen.

Christoph Nathe, einer der hervorragendsten Maler der Oberlausitz, wurde am 3. Januar 1753 in Nieder-Bielau (heute poln.: Bielawa Dolna) bei Penzig (heute poln.: Pieńsk) geboren. Die Eltern von Christoph, einfache Bauern, als sie sahen, dass er ein besonders talentiertes Kind ist, beschlossen, ihn zum Pastor ausbilden zu lassen. Deswegen besuchte er das Görlitzer Gymnasium, an dem der Abschluss einen Zugang zum weiteren theologischen Studium sichern sollte. Den jungen Christoph faszinierte jedoch Zeichnen. In seiner freien Zeit saß er oft am Ufer der Lausitzer Neiße und zeichnete die Landschaft und die umgebende Natur. Er übte auch die Kupferstichkunst.

Die Ostlausitz gaben viele bekannte und für die Wissenschaft und Kultur verdiente Menschen hervor. Einer davon ist auch der in Troitschendorf bei Görlitz (heute poln.: Trójca bei Zgorzelec) geborene Valentin Trotzendorf, hervorragender Pädagoge der Renaissance. Trotzendorf wurde am 14. Februar 1490 in einer armen Bauernfamilie geboren. Sein wahrer Familienname lautete Friedland. Als Trotzendorf bzw. Trozendorf wurde der Lehrer von Freunden genannt, die sich des damaligen Namens seines Heimatdorfes bedienten. Vorzüge des Geistes des jungen Mannes entdeckten Görlitzer Franziskaner, die das Haus der Familie Friedland in Troitschendorf besuchten.

Ritmico heißt das Studio, das von Claudia Lohmann in Görlitz geführt wird. Woher kommt der Name „Ritmico” her? Als sie einen Namen für Ihr Studio suchte, machte sie das spanische Wörterbuch auf und fand das Wort. "Ritmico" bedeutet rhythmisch. Das Wort gefiel ihr sehr und passte ausgezeichnet zu ihrem Studio. Claudia Lohmann wurde 1966 geboren. Sie ist Sambaspielerin und Musikpädagogin. Im Jahre 1998 hatte sie den ersten Kontakt mit verschiedenen Trommeln (Afro, Cuba, Brasil). Seitdem spielte sie verschiedene Schlaginstrumente in verschiedenen Sambaformationen.

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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