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Der Mitbegründer der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften wurde am 23. Juli 1751 in Lauban (heute poln.: Lubań) geboren. Sein Vater war ein einfacher aber wohlhabender Kaufmann und Bürger. Das Haus der Familie Anton befand sich am Marktplatz unter der Nummer 18. Der junge Karl Gottlob besuchte das Laubaner Gymnasium, welches er 1770 mit einem ausgezeichneten Zeugnis absolvierte. Vier Jahre lang studierte er Jura an der Universität Leipzig. Nach der Verteidigung seiner Dissertation kam er nach Görlitz, wo er sich niederließ. 1779 wurde auf Initiative von Anton und seinem Freund Adolf Traugott von Gersdorf die Oberlausitzische Gesellschaft der Wissenschaften gegründet. 

Die Musikgruppe „Jubilaci” stammt aus dem Bergmannsseniorenklub in Bogatynia (dt. Reichenau). Die Gruppe existiert seit 16 Jahren und besteht aus 14 Personen. Zur Gruppe gehören ehemalige Mitarbeiter des Braunkohlebergwerkes Turów, Kraftwerkes Turów und Familien ehemaliger Mitarbeiter. Die Proben der Band finden einmal in der Woche im Bergmannsklub „Jubilat“ statt. Sie singen, weil sie, wie sie selbst betonen, ihre Gesellschaft mögen und einfach singen lieben.

Gaukelfuhr ist eine Band, die sich mit der mittelalterlichen Musik befasst. Sie existiert und spielt seit 17 Jahren. Die Bandmitglieder sind: Uwe, Reinhard, Heiko und Bettina. Sie spielen ausschließlich natürliche Instrumente wie: Dudelsack, Ukulele, Tin Whistle, Krummhorn, Schalmei, Laute, Geige, Zither. Bettina Richter ist die einzige Frau unter Bandmitgliedern und Chefin zugleich. Die Band war eigentlich ihre Idee und sie entscheidet über alle Angelegenheiten, auch finanziellen. Zu ihrer Aufgaben gehört auch Strukturierung der Konzerte durch Ansagen und Geschichten. Es ist eine sehr freundliche Person, die den Dudelsack spielt und dazu noch singen kann. Beruflich befasst sie sich auch mit Musik. Sie macht kleine Kinder mit Instrumenten, Melodien, Noten und Tänzen vertraut.

Jakob von Salza enstammte dem thüringischen Adelsgeschlecht, das seit dem 13. Jahrhundert in der Oberlausitz ansäßig war. Er wurde im August 1481 in Schreibersdorf bei Lauban (heute poln.: Pisarzowice) geboren. Vater von Jakob, Nikolaus von Salza gehörte zu den vermögenden Landgutbesitzern in der Ostlausitz. 1498 begann Jakob von Salza sein Studium an der Universität in Leipzig. Seit 1502 studierte er an den italienischen Universitäten in Bologna und Ferrara. In Italien erwarb er den juristischen Doktorgrad.

Frau Maria Romel ist Einwohnerin von Zgorzelec. Sie leitet ein eigenes Atelier für Kunstdekoration "Emer“ in Zgorzelec, in dem sie die Kerzen schnitzt.
Sie begann ihr Abenteuer mit dem Paraffin vor ca. 2,5 Jahren während ihres Urlaubs in Kroatien. Dort sah sie zum ersten Mal Kerzen, die sie verzauberten. So beschloss sie den Künstler anzusprechen, der die Kerzen erstellte. Er hat sie soweit inspiriert, dass sie nach der Rückkehr vom Urlaub nach verschiedenen Materialien zu diesem Thema suchte.

Fun-Singers heißt das zweite musikalische Projekt, geleitet von Erwin Danker, dem Zittauer Musikpädagogen. Alles begann in einem Wohnheim für Behinderte Menschen in Zittau. Da fand sich eine Gruppe der Bewohner dieses Wohnheimes um Hartmut Menzel zusammen. Anfang 1996 sangen sie mit Gitarre und wurden Wohnheim-Band genannt. Ihre Musik war eine Verbindung von spaßigen Liedern, Gitarrenklängen und Rhythmus. So entstand am 1. September 1996 die Band Fun-Singers. Die Gruppe bestand damals aus sieben Mitgliedern.

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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