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Habsburger Generall und Kommandant während des Dreißigjährigen Krieges entstammte einem in der schlesisch-lausitzer Grenzregion bekannten Adelsgeschlecht. Er wurde am 28. August 1595 auf Burg Greiffenstein bei Graffenberg (heute poln.: Gryfów Śląski) als Sohn des Reichsfreiherrn Christoph von Schaffgotsch und Eleonora, geb. von Promnitz, geboren. Er studierte an den Universitäten Leipzig und Tübingen. Nach dem Studium an diesen Universitäten erfolgte eine „große Reise“ nach Italien, Spanien, Frankreich, England und in die Niederlande sowie Fortsetzung des Studiums in Padua und Siena. Nach der Rückkehr nach Schlesien 1614 übernahm er die Besitzungen in der Region des Iser- und Riesengebirges sowie die freie Standesherrschaft Trachenberg, die er vom verstorbenen Onkel vererbte.

Die Musikgruppe entstand 2009 auf Wollin. Der Name der Musikgruppe Ęzibaba stammt aus dem Altpolnischen und bedeutet die heutige Hexe. Sie besteht aus 7 Personen.
Die Mitglieder der Gruppe spielen vor allem mit volkstümlichen Instrumenten aller Art. Sie spielen auch mit modernen Instrumenten, die einen netten Charakter der Band geben.

Es begann eigentlich damit, was die Organisatorinnen selbst machen konnten, also mit Handarbeiten, von Kunsthandwerk bis das, was sie aus nichts schaffen konnten. Somit entstanden verschiedene Arbeiten, die dann an jemanden verschenkt oder gegen Finanzmittel von Sponsoren getauscht wurden. Und auch somit wurden sie im Umfeld bekannt, dass hier verschiedene interessante Sachen entstehen. Es war auch oft einer der Gründe, wofür manche Personen sich ihnen anschlossen. 

Reik Dießner ist am 11. Januar 1977 geboren. Der Betrieb, bei dem er tätig ist, besteht seit etwa 400 Jahren. Er befindet sich im Haus der Großeltern von Herrn Dießner. Sein Name lautet „Schmiede & Metallbau Harald Dießner". Vater von Herrn Reik ist der Geschäftsführer und seine Mutter arbeitet im Büro. Herr Reik absolvierte die Oberschule in Niederseifersdorf. Er machte auch technische Ausbildung als Konstruktionsmechaniker im Bereich Waggonbau. Nach der Ausbildung 1997 nahm er die Arbeit im Familienbetrieb auf.

Herr Zdzisław Kozak wohnt in Czerwona Woda (dt. Rothwasser). Er besitzt achtzig Bienenfamilien, die auf mehrere Imkereigeländen verteilt sind. Er gewinnt Raps-, Blüten-, Linden-, Buchweizen- sowie Waldhonig, das heißt aus Heide mit Goldrute. Die Imkerei betreibt Herr Kozak unter der tierärztlichen Aufsicht. Sein Abenteuer mit den Bienen begann er 1995 nach der Gewährung seiner Gesundheitsrente. Eines Tages ging er durch sein Dorf und bemerkte einen älteren Herrn, der einen Bienenschwarm fing. Er fragte ihn, ob er ihn ihm verkaufen würde. Er stimmte zu und so begann seine Arbeit in der Imkerei.

Fun-Singers heißt das zweite musikalische Projekt, geleitet von Erwin Danker, dem Zittauer Musikpädagogen. Alles begann in einem Wohnheim für Behinderte Menschen in Zittau. Da fand sich eine Gruppe der Bewohner dieses Wohnheimes um Hartmut Menzel zusammen. Anfang 1996 sangen sie mit Gitarre und wurden Wohnheim-Band genannt. Ihre Musik war eine Verbindung von spaßigen Liedern, Gitarrenklängen und Rhythmus. So entstand am 1. September 1996 die Band Fun-Singers. Die Gruppe bestand damals aus sieben Mitgliedern.

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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