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Einer der aktivsten Mitglieder der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften in seiner frühen Tätigkeitsperiode war Karl Andreas von Meyer-Knonow, der am 30. Oktober 1744 in Schnellförthel (heute poln.: Okrąglica) geboren wurde. Seine Vorfahren stammten aus der Schweiz und siedelten sich im 15. Jahrhundert im Erzgebirge im deutsch-tschechischen Grenzgebiet an. Die Familie Meyer besaß zahlreiche Eisenhammer in der Umgebung von Annaberg-Buchholz und pflegte von Generation zu Generation die Bergbau- und Hüttentraditionen.

Die Band Lasowianie aus Pieńsk (dt. Penzig) ist am hiesigen Euroregionalen Kultur- und Kommunikationszentrum EuRegioKom aktiv. Sie entstand 1951 auf Initiative von Frauen aus dem Landwirtinnenkreis in Lasów, die aus Ostgebieten Polens stammen.

Der hervorragende schlesische Musiker und Komponist der Kirchenmusik, "schlesischer Haydn" genannt, stammte aus Naumburg am Queis (heute poln.: Nowogrodziec nad Kwisą). Er wurde am 24. Mai 1767 in einer musikalisch begabten Familie geboren. Sein Vater Joseph Victor war Schul- und Kirchenkantor in Naumburg, Onkel Ignaz Leopold – Glöckner und Organist, Bruder Philipp – anfangs Lehrer und dann Glöckner und Organist, zweiter Bruder Johannes Michael – in Schlesien bekannter Klarinettist, Oboist und Gitarist.

Hermann Wenzel war ein Komponist. Er wurde am 16. Dezember 1863 in Großschönau in Sachsen geboren. Er war der Sohn von Carl Gottfried Wenzel, einem Damastweber und Laienmusiker. Schon in seiner Jugend sah man seine Begabung. Im Alter von 11 Jahren sang er in einem Kirchenchor. Er bekam Unterricht  in Kontrapunkt und Orgelspiel von dem in Großschönau ansässigen Kantoren, der seine Begabung erkannte.

Die Band Effatha besteht eigentlich aus drei Familien. Zwei davon stammen aus Görlitz, die dritte dagegen aus Studniska - ein Dorf in der Nähe von Zgorzelec. Die Bandmitglieder trafen sich vor sieben Jahren. Sie stellten fest, dass die Musik ihnen eigentlich viel Freude bereitet. Alles fing so an, dass man sie fragte, ob sie in Kirchen auftreten würden.

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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