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Frau Kinga Superson mit ihrem Ehemann Sylwester leiten in Mikułowa (dt. Nikolausdorf) einen ökologischen agrotouristischen Bauernhof, der den Namen „Farma na rozdrożu" (dt. Farm an der Weggabelung) trägt. Frau Superson beschäftigt sich neben ihren Pflichten auf dem Bauernhof mit Kunsthandwerk, das sie „Festschmuck“ nennt. Der Name bezieht sich auf den Zeitraum, in dem er entsteht. Frau Superson stellt ihn vor Ostern und in der Vorweihnachtszeit her.

Die Musikgruppe wurde 1996 am Landwirtinnenkreis in Markocice gegründet. Sie besteht aus 14 Personen. Die Leiterin der Gruppe ist Frau Teresa Cisek. Die Gruppe führt ihre Folklore-Aktivitäten im ehemaligen Volkshaus aus, das heute das Multifunktionale Dreiländereckszentrum heißt. Die Proben finden zweimal in der Woche statt.

Ludwig Danziger wurde am 3. April 1874 in Lauban (heute poln.: Lubań) in einer jüdischen Familie wohlhabender Kaufleute geboren. Mit seinen Eltern wohnte er am Markt unter der Nr. 12. Das alte Adressbuch Laubans aus dem Jahr 1913 zeigt an, dass Hermann Danziger, der Vater des Malers, einen Textilladen im Nebengebäude führte – Markt 13.

Anita Giesbers ist 69 Jahre alt und ist Bauzeichnerin von Beruf. Seit ihrer Kindheit interessierte sie sich für Zeichnung und Malerei. Das Schulfach, bei dem sie viel Spaß hatte, war Kunstunterricht. Frau Anita Giesbers fand in Görlitz ihre Malerheimat. Bereits als Kind verspürte sie ein Bedürfnis, ihre Gedanken mithilfe Linien und Kreise auszudrücken. Sie war eine begabte junge Dame, die unter Aufsicht hervorragender Hochschullehrer und Pädagogen ihr Wissen erweiterte und neue Fertigkeiten erwarb. Seit vielen Jahren beteiligt sie sich aktiv an Gruppenausstellungen in Deutschland und im Ausland.

Es begann eigentlich damit, was die Organisatorinnen selbst machen konnten, also mit Handarbeiten, von Kunsthandwerk bis das, was sie aus nichts schaffen konnten. Somit entstanden verschiedene Arbeiten, die dann an jemanden verschenkt oder gegen Finanzmittel von Sponsoren getauscht wurden. Und auch somit wurden sie im Umfeld bekannt, dass hier verschiedene interessante Sachen entstehen. Es war auch oft einer der Gründe, wofür manche Personen sich ihnen anschlossen. 

Das Projekt wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Operationellen Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Polen und Sachsen 2007-2013 finanziert.
Stowarzyszenie Kuźnia Institut für kulturelle Infrastruktur Sachsen Die Europäische Union Operationelles Programm der grenzübergreifenden Zusammenarbeit Sachsen - Polen 2007-2013
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